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didacta 2012 Stiftung Haus der kleinen Forscher

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Willkommen an Bord der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"!

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Wie muss ein Boot gebaut sein, damit es schwimmt?

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Kleine Forscher aus dem Emsland brachten ihre fantastischen Boote aus recycelten Materialien an den Stand...

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...keines ihrer Boote ging im Aquarium unter!

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Forscherekorde im "Schiffe nicht versenken": Baue ein Boot aus Papier, das möglichst viele Metallmuttern trägt!

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Jeden Tag gab es neue Bootkonstruktionen und Rekorde.

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Die einfachsten Forscherideen sind oft die besten: Am Ende gewann dieses "Boot"!

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Ein Auftritt auf der didacta bedeutet vor allem viel Zeit für Gespräche zwischen "Haus der kleinen Forscher"-Akteuren, Bildungsfachleuten und Interessierten.

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Das Schiff steuerte nach der Messe in Hannover mit neuer Energie zurück nach Berlin... Ahoi!

Aus dem Logbuch des Forschungsschiffs

Unter dem Motto „Kleine Forscher auf großer Fahrt“ präsentierte sich die Stiftung vom 14. bis 18. Februar 2012 mit einem Forschungsschiff im Meer der didacta-Messestände. Viele Pädagogen, Eltern, potenzielle Partner und andere Interessierte kamen an Bord und tauchten geführt von der Besatzung in die Welt der „Kleinen Forscher“ ein. Zum Auftakt des Jahresthemas „Nachhaltigkeit“ wurde dabei das Element Wasser rekordverdächtig unter die Lupe genommen.

Emsländer Forscherboote stechen in See

Kleines Forscherboot
Kleines Forscherboot

Zu Beginn der bedeutenden Bildungsmesse hieß die Stiftung mehrere Kinder aus dem Emsland als Ehrengäste am Stand willkommen. Sie kamen, um das "Forschungsschiff" der Stiftung vor Reiseantritt mit der Überreichung selbst gebauter Fantasieboote einzuweihen. Eine der jungen Bootskonstrukteure war die siebenjährige Malin, die sich lange auf den Tag gefreut hatte, denn jetzt konnte sie mit den anderen Kindern ihr Boot im Aquarium testen: Schwimmt es oder sinkt es?
Die Forscherboote zierten den Messestand während der gesamten Woche und spiegelten zugleich das Verständnis der Kinder von „Nachhaltigkeit" wieder. Die ideenreich gestalteten Boote, die ausschließlich aus recycelten Materialien bestanden, lenkten die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich und weckten den Forscherinstinkt der Erwachsenen.

Forscherrekorde im "Schiffe nicht versenken!"

Unermüdlich: Bootsforscherin bei der Arbeit
Unermüdlich: Bootsforscherin bei der Arbeit

Geduldig und kreativ forschten die Besucherinnen und Besucher mit Blick auf den Tagesrekord. Die Mission: Schiffe nicht versenken! Es wurde gefaltet, geklebt, getackert, gewerkelt und unterschiedlichste Schiffsformen aus Papier gebaut. Das Schiffchen, das mit der größten Fracht an Metallmuttern mindestens drei Sekunden lang schwamm, erhielt seinen wohl verdienten Platz auf der Rekordtafel. Vom Forscherfieber gepackt kamen Einige sogar mehrmals vorbei, um ihre Ideen weiter auszufeilen und sich selbst zu übertreffen. 390 Muttern - das war der Messe-Rekord!

Passagiere an Deck

Pädagogische Fachkräfte aus allen Bundesländern, darunter viele angehende Pädagoginnen und Pädagogen, freuten sich über die Möglichkeit, Erfahrungen und Praxisanregungen auszutauschen und ihr Interesse an der Umsetzung des Konzepts der „Kleinen Forscher" in der eigenen Einrichtung zu teilen. Sie gaben der Stiftung Feedback über das Forschen im Kita-Alltag und sprachen über Erlebnisse, die sie selbst am meisten motivieren.
Eltern und Mitarbeiter aus Unternehmen, die die Bildungsinitiative bisher nur aus Erzählungen kannten, verschafften sich ebenfalls einen Überblick und somit ein eigenes Bild vom "Haus der kleinen Forscher". Partner und Förderer der Stiftung waren präsent und freuten sich zusammen mit der Stiftung über den kleinen Auftritt mit großer Wirkung.