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Wissenschaftlicher Beirat

Der Beirat der Stiftung setzt sich aus unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Professionen zusammen. Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sind hochkarätige Expertinnen und Experten relevanter Disziplinen. Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach ist Vorsitzender des Beirats. Als solcher führt er die Sitzungen und vertritt die Empfehlungen des Kreises.

(c) Stiftung Haus der kleinen Forscher/
Mitglieder bei der konstituierenden Sitzung im März 2015: v.l. Kauertz, Wiesmüller, Tietze, Möller, Roßbach, Schober, Wollring, Becker-Stoll, Kalicki


Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach, Universität Bamberg, Direktor am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi)

Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats

„Als Frühpädagoge begrüße ich Initiativen, die sich eine Verbesserung der pädagogischen Förderung in unseren Kindertageseinrichtungen zur Aufgabe gemacht haben. Das ‘Haus der kleinen Forscher‘ ist nicht nur eine der größten Initiativen in diesem Bereich und sehr bekannt, sondern überzeugt auch durch seine Konzeption. Ich freue mich, den Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats übernehmen zu dürfen.“

Hans-Günther Roßbach leitet den Lehrstuhl Elementar- und Familienpädagogik an der Universität Bamberg. Seit 2014 ist er zudem Direktor des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) sowie seit 2012 Projektleiter des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Seine Arbeits-  und Forschungsschwerpunkte sind u.a. Qualitätsfeststellung in Institutionen der Früherziehung, Längsschnittanalysen der Auswirkungen frühkindlicher Betreuungen, internationale Vergleichsuntersuchungen sowie der Übergang vom Elementar- in den Primarbereich.

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Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP), München

„Mir geht es um die Kompetenzentwicklung von Kindern. Das ‚Haus der kleinen Forscher‘ bietet die Möglichkeit, die Qualität in der frühen Bildung bundesweit positiv zu beeinflussen.“

Fabienne Becker-Stoll ist Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) in München und Professorin für Entwicklungspsychologie. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Qualität in Kindertageseinrichtungen.

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt

„In die Begleitforschungsstudien der Stiftung ist es gelungen, die erste Liga der empirischen Bildungsforschung in Deutschland mit einzubinden. Ein großer Mehrwert des gewählten Forschungsansatzes ist es, dass neben Fragestellungen zur Professionalisierung der Fachkräfte auch Wirkungen auf Ebene der Kinder untersucht werden.“

Marcus Hasselhorn ist Geschäftsführender Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen u.a. auf der Entwicklung individueller Voraussetzungen erfolgreichen Lernens in der frühen Bildung, Lern- und Leistungsstörungen, sowie Veränderbarkeit und Beeinflussbarkeit kognitiver Lernvoraussetzungen.

Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut e.v. (DJI), München, und Evangelische Hochschule Dresden

„Ich beobachte mit Hochachtung das ambitionierte Forschungsprogramm der Stiftung.“

Bernhard Kalicki leitet die Abteilung Kinder und Kinderbetreuung des Deutschen Jugendinstituts in München. Seit 2006 ist er Professor für Frühkindliche Bildung an der Evangelischen Hochschule Dresden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen u.a. auf familiärer und außerfamilärer Sozialisation, frühkindlicher Bildung, Bildungsberichterstattung und Bildungssteuerung im Elementarbereich sowie Qualitätsentwicklung im System der Kindertagesbetreuung.

Prof. Dr. Alexander Kauertz, Universität Koblenz-Landau

Am ‚Haus der kleinen Forscher‘ beeindruckt mich, dass Forschungsergebnisse und alltägliche Umsetzung miteinander vereint werden, sich gegenseitig inspirieren und informieren. Als Physikdidaktiker mit Projekten in den unterschiedlichen Bildungsstufen freue ich mich auf die Diskussion zur Entwicklung und Erforschung grundlegender und anschlussfähiger MINT-Kompetenzen in diesem Rahmen."

Alexander Kauertz ist Professor für Physikdidaktik an der Universität Koblenz-Landau sowie Geschäftsführender Leiter des Instituts für naturwissenschaftliche Bildung und des Zentrums für Lehrerbildung am Campus Landau. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. auf Physikkompetenz in allen Schulstufen, naturwissenschaftlichen Sachunterricht, Lernprozesse und Unterrichtsqualität in allen Schulstufen, sowie naturwissenschaftlicher Frühförderung und Professionalisierung von Elementarpädagoginnen und –pädagogen.

Prof. Dr. Kornelia Möller, Universität Münster

„Ich befasse mich seit langem mit der Untersuchung von Lehr-Lernprozessen, der Professionalisierung von Lehrkräften sowie der Entwicklung von Lehr-Lernmaterialien und Weiterbildungsprogrammen für den Bereich des naturwissenschaftlichen und technischen Sachunterrichts. Ich freue mich darauf, die Stiftung bei Ihren weiteren Schritten im Grundschulbereich zu beraten.“

Kornelia Möller ist Geschäftsführende Universitätsprofessorin des Seminars für Didaktik des Sachunterrichts an der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a.: Untersuchungen zur Unterrichtsqualität, Kompetenzmodellierung, konzeptuelle Entwicklung im physikbezogenen und technischen Sachunterricht, Übergang Grundschule/ Sekundarstufe I, professionelle Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften, Entwicklung von Lernumgebungen zum naturwissenschaftlichen und technischen Sachunterricht sowie die Entwicklung von Weiterbildungsprogrammen zum naturwissenschaftlichen und technischen Sachunterricht.

Prof. Dr. Jörg Ramseger, Freie Universität, Berlin

Für die Bildung unserer Kinder sind weder der Staat noch die Familien allein zuständig. Die Gesellschaft braucht zivilgesellschaftliche Akteure wie die gemeinnützige Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘, die Innovation und Qualitätsentwicklung in der Bildung voranbringen, was dem Staat nicht immer leicht fällt.

Jörg Ramseger ist Universitätsprofessor für Schulpädagogik und Leiter der Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe an der FU Berlin. Er ist zudem Direktor des Instituts für Schulentwicklung (ISE) an der Internationalen Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH. Schwerpunkte seiner Arbeit sind u.a. die Allgemeine Grundschulpädagogik, Naturwissenschaftsdidaktik speziell in der Grundschule und Schulentwicklungsforschung.

Prof. Dr. Dr. Ortwin Renn, IASS Potsdam und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

„Es ist ein besonderes Verdienst der Stiftung, dass sie sich seit Jahren nicht nur mit einem Weiterbildungsprogramm für Pädagogen dafür einsetzt, Technik als Bildungsgegenstand in Kindergärten und Schulen zu etablieren, sondern auch mit einem hohen Qualitätsanspruch dafür Sorge trägt, durch kontinuierliche Evaluationen und Weiterentwicklung von Inhalten und Lehr-Lern-Methoden die Angebote für Kindergärten und Schulen laufend zu verbessern und die Ansätze nach Stand von Wissenschaft und empirischer Forschung stetig zu modifizieren bzw. neu auszurichten.“

Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam. Er ist Gründungsdirektor des Zentrums für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung der Universität Stuttgart (ZIRIUS). Darüber hinaus leitet Prof. Renn das Forschungsinstitut DIALOGIK, eine gemeinnützige GmbH zur Erforschung und Erprobung innovativer Kommunikations- und Partizipationsstrategien in Planungs- und Konfliktlösungsfragen. Er ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) und im Senat der Berlin-Brandenburger Akademie der Wissenschaften (BBAW). Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen Risikoanalyse, Technikfolgenabschätzung, Umweltökonomie und -soziologie, interdisziplinäre Technikforschung sowie Wissenschafts- und Technikkommunikation.


Prof. Dr. C. Katharina Spieß / Pia S. Schober, Ph.D, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Freie Universität Berlin und Universität Tübingen

C. Katharina Spieß leitet die Abteilung Bildung und Familie am DIW und hat die Universitätsprofessur für Familien- und Bildungsökonomie an der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem DIW Berlin inne. Ihre Arbeitsbereiche sind die Familien- und Bildungsökonomie, ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Fragen der frühen Bildung und Betreuung. Sie nimmt die Beiratsaufgabe gemeinsam mit Pia S. Schober wahr, die den Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Mikrosoziologie an der Universität Tübingen innehat. Pia Schobers Forschungsschwerpunkte sind frühkindliche Familien- und Bildungspolitik, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sowie Geschlechter- und Bildungsungleichheiten. Von 2012 bis 2016 war Pia Schober wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung und Familie im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und sie bleibt mit dem DIW Berlin weiterhin als Research Fellow verbunden.

Prof. Dr. Wolfgang Tietze, PädQUIS gGmbH, An-Institut der Alice-Salomon-Hochschule, Berlin

„Mir liegen Definition, Messung und Weiterentwicklung von Bildungsqualität am Herzen, für das Zertifizierungsprogramm der Stiftung bin ich gerne Pate gestanden.“

Wolfgang Tietze betreute den Arbeitsbereich Kleinkinderpädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Er ist Geschäftsführer von PädQUIS, An-Institut der Alice Salomon Hochschule Berlin, das Forschung, Entwicklung und Fortbildung zur pädagogischen Qualität im Bereich der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung anbietet. Er ist an der Entwicklung  vielfältiger Evaluationsinstrumente für eine skalenbasierte Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen federführend beteiligt.

Prof. Dr. Christian Wiesmüller, PH Karlsruhe, Deutsche Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB)

Technik als Bildungsgegenstand eigener Theorie und Praxis ist vielfach noch nicht erkannt. Das ‚Haus der kleinen Forscher‘ räumt der Technik diesen Stellenwert ein und setzt in seiner Arbeit Akzente, die der Allgemeinen Technischen Bildung zugutekommen.“

Christian Wiesmüller ist Professor für Technikdidaktik und Leiter der Abteilung Technische Bildung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe am Institut für Physik und Technische Bildung. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB) sowie Vorsitzender der Landesfachschaft Technik der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u.a. die bildungsphilosophische und schultheoretische Begründung des Faches Technik und die Profilierung der Technikdidaktik als fachspezifische erziehungswissenschaftliche Disziplin.

Prof. Dr. Bernd Wollring, Universität Kassel

"Ich bewundere die Stiftung 'Haus der kleinen Forscher', dass und wie sie sich auf Mathematik einlässt."

Bernd Wollring ist emeritierter Universitätsprofessor für Didaktik der Mathematik an der Universität Kassel. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte lagen u.a. auf der Gestaltung von Lernumgebungen für den Mathematikunterricht, natürliche Differenzierung sowie Geometrie. Zudem gibt er selbst Fortbildungen in diesem Bereich für pädagogische Fach- und Lehrkräfte.

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