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Landeshauptstadt München

Münchener Stiftung ermöglicht ein ganzes Haus für kleine Forscher

Ein eigenes Haus nur zum Forschen und Werken konnte die Münchner Kita Frundsbergstraße ihren Kindern zum Ende des Jahres 2011 schenken. Die Wilhelm-Stemmer-Stiftung hat dies mit 35.000 Euro möglich gemacht.

Die Einweihung des neuen Forscherhauses: Die Kinder bedanken sich bei Wilhelm Stemmer.

Im Dezember 2011 erfüllte sich die Münchner Kita einen lang ersehnten Wunsch: Das neue Forscherhaus. Es eröffnet den Kindern viel Platz zum naturwissenschaftlichen Forschen und handwerklichen Arbeiten. Die Initiative hierzu geht auf Eltern der Kita-Kinder zurück, die ihren Kindern beste Möglichkeiten schaffen wollten, ihrem Forscherdrang nachzugehen.

Einen großen Anteil an der Realisierung des Hausprojekts hat der Unternehmer Wilhelm Stemmer, der mit seiner Wilhelm Stemmer-Stiftung die Mittel für den Bau des Hauses bereitstellte. Wilhelm Stemmer unterstützt vor allem regionale Bildungsprojekte, die naturwissenschaftliche Nachwuchskräfte, insbesondere im Ingenieurbereich, fördern. 2010 hatte er in der Zeitung von den Wünschen und Plänen und vom finanziellen Bedarf der Kita Frundsbergstraße erfahren. "Herr Stemmer fragte, wie er den Kindergarten unterstützen könne. So hatten wir das Glück auf diesem Wege zu einen Forscherhaus zu kommen, gesponsert von Herrn Stemmer", so die Kita-Leiterin Barbara Pörschmann. Insgesamt stellte er 35.000 EUR für das Projekt zur Verfügung.

Zur Einweihung des neuen Forscherhauses am 2. Dezember 2011 gab es gleich zweifachen Grund zum Feiern: Bereits zum zweiten Mal erhielt die Kita die Plakette der Stiftung und bestätigte damit, dass sie im wahrsten Wortsinn ein "Haus der kleinen Forscher" ist.

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