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Netzwerke in Sachsen

Jede zweite sächsische Kita ist ein „Haus der kleinen Forscher“

Staatsministerin Brunhild Kurth (Foto: smk)
Staatsministerin Brunhild Kurth (Foto: smk)

Damit hat Sachsen das Anfang 2012 vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus gesteckte Ziel erreicht. „In Sachsen hat die frühe naturwissenschaftliche Bildung einen festen Platz im Kita-Alltag der Kinder“, teilte Kultusministerin Brunhild Kurth im November mit. „Das ist nicht zuletzt der engen Zusammenarbeit starker Partner zu verdanken.“

Netzwerkpartner im Freistaat sind die Handwerkskammern Dresden, Chemnitz und zu Leipzig sowie die Industrie- und Handelskammer Chemnitz. Durch deren Engagement können sich rund 2.700 Kitas an der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ beteiligen, rund die Hälfte nutzen die Angebote bereits. Den Grundstein für ein flächendeckendes Angebot legte die sächsische Landesregierung. Seit 2009 ist das „Haus der kleinen Forscher“ fest im Vertrag der schwarz-gelben Koalition verankert. Bei der Umsetzung wird die Landesregierung von den genannten vier Netzwerkpartnern unterstützt.
Die ersten lokalen Netzwerke in Sachsen gründeten sich bereits 2007 mit dem Landkreis Mittelsachsen in Kooperation mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und mit der Stadtverwaltung Zwickau. „Wir sind froh, die Zwischenetappe so schnell erreicht zu haben, aber, am Ende sind wir damit noch lange nicht“, erklärt Brunhild Kurth. Das Ziel sei es, allen Kindern in sächsischen Kindertageseinrichtungen das alltägliche Erforschen zu ermöglichen.

 

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