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Alexander Scheidt von der FH Potsdam (c) IHK Ostbrandenburg

Alexander Scheidt von der FH Potsdam nahm die Perspektive forschender Kinder ein.

Später fanden Gespräche in kleineren Gruppen statt.

16 Kitas haben eine Zertifizierung erhalten (c) IHK Ostbrandenburg

Im Rahmen des Fachnachmittages haben 16 Einrichtungen ihre Zertifizierung als "Haus der kleinen Forscher" erhalten. Fotos: IHK Ostbrandenburg

IHK Ostbrandenburg nimmt deutliche Veränderungen wahr

Am 8. Oktober 2014 hatte Michael Götz, der das "Haus der kleinen Forscher"-Netzwerk der IHK Ostbrandenburg leitet, etwa 100 pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Horten und Grundschulen seiner Region zu Gast in Angermünde. Sie tauschten sich über NaWi-Bildung in der Praxis aus. Die IHK zog auf dem Treffen eine positive Zwischenbilanz.

Nach fünf Jahren würde man deutlich erkennen, dass die Auseinandersetzung mit Naturwissenschaften im Kita-und Hortalltag selbstverständlicher werde. Viele neu gegründete Kitas gäben sich Namen mit Bildungsbezug, in den Einrichtungen würden vermehrt Forscherräume eingerichtet und einige Kommunen hätten damit begonnen, für ihre Region ganzheitliche Konzepte für naturwissenschaftliche Frühbildung zu entwickeln, äußerte sich die IHK Ostbrandenburg auf dem Treffen.
Alexander Scheidt von der Fachhochschule Potsdam, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit, war als Fachredner eingeladen. Seine beruflichen Publikationen tragen Titel wie "Mit Kindern nachdenken", "Was Erwachsene von Kinderfragen lernen können" oder "Wie lernen Kinder?". Nach seinem Vortrag konnten sich alle in vier verschiedenen Gesprächsforen über praxisnahe Ideen und Belange naturwissenschaftlicher Frühbildung austauschen. An dem Tag wurden zudem 16 Einrichtungen als "Haus der kleinen Forscher" von der Stiftung zertifiziert.

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