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Forscher-Bauwagen auf der Landesgartenschau

Die Türen der Forscher-Bauwagen auf der Landesgartenschau Papenburg stehen allen Kindern offen.

"Kleine ForscherWerkStadt"

Die Wagen sind Teil der "Kleinen ForscherWerkStadt" auf dem Gelände der Gartenschau.

Wegweiser

Schilder zeigen den kleinen und jungen Forscherinnen und Forschern, wo es lang geht.

Forschermaterialien

Den Kindern stehen anregende Forschermaterialien zur Verfügung: Gefäße, Naturmaterialien, Lupen, Taschenlampen, Pipetten, Kerzen, Tinte, Spiegel etc.

Forschermaterialien

Warum leuchten Sterne nur nachts? Wieso schwimmen schwere Schiffe? Und wie „atmen“ Pflanzen? Solche Fragen beschäftigen die Kinder vor Ort.

Netzwerke in Niedersachsen

„Kleine ForscherWerkStadt“ auf der Landesgartenschau

Seit Mitte April bis Oktober 2014 lädt die Landesgartenschau im niedersächsischen Papenburg Kinder aller Altersklassen zum Forschen in die "Kleine ForscherWerkStadt" auf dem grünen Schaugelände ein. Für dieses Projekt arbeiten fünf "Haus der kleinen Forscher"-Netzwerke aus Niedersachsen zusammen.

René Werner mit einem kleinen Forscher (c) Netzwerk Landkreis Emsland

Bis in den Herbst hinein sind hier unter freiem Himmel und in mehreren Forscher-Bauwagen Entdecken und Ausprobieren angesagt: "Wir haben drei thematische Bauwagen aufgebaut: ein Architektenzimmer, ein Sprudelzimmer und einen `Luftraum`, in denen die Kinder Phänomene entdecken können. Sie forschen drinnen und draußen, bei Wind und Wetter", erzählt René Werner, Koordinator des Netzwerks Landkreis Emsland. Als erfahrener lokaler Bildungsakteur wurde sein Netzwerk als Partner bei der Organisation der "Kleinen ForscherWerkStadt" (Grünes Klassenzimmer) eingebunden. Da die Landesgartenschau in Papenburg ein viel weiteres Einzugsgebiet als nur das Emsland hat, bezog René Werner gleich noch vier andere "Haus der kleinen Forscher"-Netzwerke ins Projekt ein: das Netzwerk "Aurich & Umzu – Kunstschule miraculum", die Netzwerke "Malschule der Kunsthalle Emden", "Landkreis Leer -Kinder- und Jugendförderung" und das nifbe Regionalnetzwerk Südwest. Schon in den ersten Wochen hat sich gezeigt, dass viele Kitas und Grundschulen aus den benachbarten Landkreisen dabei sein möchten. Vom "Haus der kleinen Forscher" weitergebildete Fachkräfte sind vor Ort und unterstützen die Kinder beim Forschen. Noch bis 19. Oktober können sich Kita-Gruppen und Schulklassen für einen Forscherbesuch anmelden.

Neben den fünf lokalen Netzwerken ist die "Kleine ForscherWerkStadt" auch ein Gemeinschaftsprojekt von Dr. Gabriele Grieshop an der Universität Vechta, der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg und DIE GRÜNPLANER – Meppen. Die Bauwagen entstanden mit finanzieller Unterstützung des regionalen Unternehmens EWE. Die Ausstattung des "Technik"-Bauwagens mit Werkzeugen hat die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim übernommen.

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