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Michael Fritz besucht alla hopp!-Pilotanlage der Dietmar Hopp-Stiftung

Integrierte Sinneselemente vom „Haus der kleinen Forscher“ verbinden Spielen und Forschen

Michael Fritz probiert Wassersäule aus
Michael Fritz probiert die Wassersäule aus. v.l.: Sandra Zettel (Projektleitung alla hopp!), Melanie Mengel (Stiftung "Haus der kleinen Forscher"), Meike Leupold (Dietmar Hopp Stiftung), Michael Fritz

Berlin, 19. Mai 2015. Seit Anfang Mai konnten sich tausende Besucher von der Einmaligkeit der alla hopp!-Pilotanlage im baden-württembergischen Schwetzingen überzeugen. Entstanden ist eine 6.600 Quadratmeter große Entdeckerlandschaft, die Jung und Alt zu Bewegung und Begegnung animiert. Teil der Anlage sind auch die vom „Haus der kleinen Forscher“ unterstützten „Außen-Forscherelemente“. Sie bieten Kindern unzählige Möglichkeiten zum Experimentieren und Entdecken und verbinden damit Spielen und Forschen miteinander. Ein Beispiel: der Wasserstrudel, bei dem die kleinen und großen Forscherinnen und Forscher mit Hilfe einer Handkurbel das Wasser in der Wassersäule zum Drehen bringen können. Je schneller sich das Wasser dreht, umso stärker ist die Fliehkraft, die das Wasser am Rand nach oben drückt. Im Gegenzug bildet sich ein Sogtrichter nach unten, es entsteht ein Strudel. Ein spannendes Experiment, das zugleich Spaß macht.

Beim Besuch der Anlage zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, Michael Fritz, begeistert: „Die alla hopp-Anlagen machen deutlich: Spielen, Bewegen und Forschen passen perfekt zusammen. Wir erreichen Kinder nur, wenn wir ihnen Anregungen im Alltag schaffen – mit Aufgaben, die sie sich selber stellen. Wenn uns das gelingt, steigert jedes gemeisterte Abenteuer das Selbstbewusstsein der Mädchen und Jungen. Dann machen wir sie stark für die Zukunft. Auf den alla hopp!-Anlagen finden Kinder eine Vielzahl solcher Alltagsherausforderungen. Sie können sich ausprobieren, eigene Ideen verfolgen und sich mit anderen Kindern austauschen.“

Auch Meike Leupold, Referentin für Bildung und Soziales der Dietmar Hopp Stiftung und Mitglied im „Haus der kleinen Forscher“-Stiftungsrat lobt die Zusammenarbeit: „Die Dietmar Hopp Stiftung ist Partner der Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ und fördert die Begegnung von Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren mit Naturphänomenen. Daher lag es nahe, das Thema ‚MINT‘ über Forscherelemente auch in die gerade entstehenden alla hopp!-Anlagen einzubinden.“ Die sieben Sinnesstationen sollen Begeisterung, Neugier und Interesse am Forschen wecken und Kinder zum Ausprobieren und Weiterforschen anregen.

alla hopp! – angelehnt an den kurpfälzer Ausdruck für „Auf geht’s! Beweg dich“ – ist die bisher größte Förderaktion der Dietmar Hopp Stiftung. Insgesamt 40 Millionen Euro investiert die Stiftung in 18 kostenfrei zugängliche Bewegungs- und Begegnungsanlagen in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Schwetzingen wurde als zusätzlicher Standort für das Pilotprojekt ausgewählt, die hier gesammelten Erfahrungen fließen in die weiteren 18 alla hopp!-Anlagen ein.

 

 

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