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Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes wurden zu „kleinen Forschern"

Stipendiaten in der Sommerakademie (c) FH Südwestfalen
Stipendiaten in der Sommerakademie (c) FH Südwestfalen

Hochsauerlandkreis, 22. August 2015. „Wie fällt ein Ahornsamen – und wie können wir das nachbauen?“ Diese und weitere Fragen entstanden auf einer Sommerakademie vom 17. bis 21. August, als sich Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlands größtes und ältestes Begabtenförderungswerk, mit dem „Haus der kleinen Forscher“ auseinandersetzten. In einer von Prof. Dr. Monika Reimpell von der Fachhochschule Südwestfalen und Elke Henke vom zdi Netzwerk Bildungsregion Hochsauerlandkreis geleiteten Arbeitsgruppe lernten die Studierenden das Konzept der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ kennen und setzten sich mit den Inhalten der Fortbildungen zu Wasser und Sprudelgas auseinander. In diesem Rahmen diskutierten die Stipendiaten zudem verschiedene wissenschaftliche Ansätze und Programme aus dem Bereich der frühen MINT-Förderung im Kita- und Grundschulbereich. Bei der Beschäftigung entwickelten sie eigene Forscherideen, die sie anschließend untereinander ausprobierten und versuchten, sich in die Rolle kleiner Forscherinnen und Forscher zu denken. Zu den Ideen zählten neben den Ahornsamen auch Fragen aus den Bereichen Gesundheit („Was hören wir in unserem Körper?“) oder Mathematik und Informationstechnik („Wie lassen sich Bausteine sortieren?“). Wie forschende Kinder ihre Umwelt entdecken, davon konnten sich die Stipendiaten beim Besuch einer „Haus der kleinen Forscher“-Kita in Hamburg selbst überzeugen.

 

 

 

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