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Von der Windel bis in die Schule

Auf dem Fachtag in Düsseldorf am 22. Mai 2012 diskutierten pädagogische

Fachkräfte und Experten über Möglichkeiten der naturwissenschaftlichen

Frühförderung und die sinnvolle Weiterbegleitung der Kinder über das Kitaalter

hinaus. Zum Austausch hatten das lokale Modellnetzwerk "DRK

Nordrhein e.V." und die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" eingeladen.

Die pädagogischen Fachkräfte folgen dem Vortag von Dr. Janna Pahnke

Dass bereits Babys und Kleinkinder unermüdliche Forscher sind und jeden Tag mehr von der Welt um sich herum begreifen, erleben viele der teilnehmenden Pädagoginnen und Pädagogen des Fachtags alltäglich in den Krippen und Kitas. Dr. Janna Pahnke, Leiterin der Akademie der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" zeigte in ihrem Vortrag "Forschergeist in Windeln" auf, welche Chancen sich aus dem unbegrenzten Lernwillen bereits in diesem Alter für naturwissenschaftliche Frühbildung bieten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten anschließend Möglichkeiten, wie sich diese im Alltag in die Praxis umsetzen ließen.

Einigkeit herrschte auf dem Fachtag darüber, dass die naturwissenschaftliche Förderung nicht nach der Kita aufhören dürfe. Denn die in jungen Jahren erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen würden von konsequenter Förderung sehr profitieren. Unter der Überschrift "Zusammen wachsen - zusammenwachsen" stellte Dr. Jutta Moschner, Netzwerkreferentin der Stiftung, Möglichkeiten und Beispiele für die Vernetzung von Kitas und Grundschule in Tandems vor. Seit dem Mai 2011 hat die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" ihr Bildungsangebot auch auf Grundschulen und Horte erweitert um einen möglichst lückenlosen Übergang zu ermöglichen.

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