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In welche Richtung soll es 2014 gehen? Das Team der Stiftung gibt die pädagogischen Inhalte vor.

Die Netzwerkpartner hatten Gelegenheit, Inhalte der pädagogischen Fortbildungen 2014 auszuprobieren.

Anregungen für die lokale Öffentlichkeitsarbeit im nächsten Jahr: Höhepunkte sind der bundesweite Kita-Wettbewerb "Forschergeist" und der "Tag der kleinen Forscher" am 25. Juni.

Viele Netzwerkakteure nutzten das zentrale Treffen, um sich auch untereinander stärker zu vernetzen.

Zu den wichtigsten Aufgaben 2014 gab es wieder mehrere Arbeitsgruppen...

...in denen die Netzwerkpartner Themen mitgestalten konnten.

Die Fragen der Netzwerkpartner sind so verschieden wie die Netzwerke selbst. In kleinen Runden können ähnliche Aspekte besprochen werden.

Der zukünftige Vorstandsvorsitzende Michael Fritz war ebenfalls an beiden Tagen vor Ort, um mit den lokalen Netzwerkpartnern ins Gespräch zu kommen.

Ein großes Dankeschön gab es für die Koordinatorinnen und Koordinatoren der lokalen Netzwerke, die sich von 2011 bis zum Herbst 2013 an der Modellphase des Grundschulprojekts beteiligten.

Dr. Barbara Filtzinger, Stellv. Vorsitzende des Stiftungsrats, bedankte sich zudem im Namen aller bei Dr. Peter Rösner.

Der Verein...

"Haus der kleinen Forscher" e.V. ehrte neun Akteure für ihre besonderen Ideen und Netzwerk-Aktivitäten als

Netzwerktagung 2013

Fit fürs nächste Jahr

Unter dem Motto "Mehr Bolzplätze für kleine Forscherinnen und Forscher" haben sich am 14. und 15. November 2013 in Berlin die Koordinatorinnen und Koordinatoren der bundesweit 230 lokalen "Haus der kleinen Forscher"-Netzwerke gemeinsam auf das nächste Forscherjahr vorbereitet. 2014 wird es vor allem darum gehen, Kitas beim Weitermachen zu unterstützen und die Horte sowie Grundschulen gut auf ihren Weg zu bringen.

Verliebt in Mathe
Verliebt in Mathe: Professor Beutelspacher spielt mit geometrischen Formen

Ziellinien 2014: Probieren geht über Studieren
Während des Treffens haben die Netzwerkpartner zusammen mit der Stiftung vor allem an folgenden Fragen gearbeitet: Wie können Erzieherinnen und Erzieher langfristig motiviert werden? Wie kann die Netzwerkarbeit auf Horte und Grundschulen erweitert werden? Wie lässt sich im Netzwerk das jährliche lokale Fortbildungsangebot planen und erfolgreich umsetzen?

Nächstes Jahr wird "Mathematik in Raum und Form" einer der Fortbildungsschwerpunkte des "Hauses der kleinen Forscher" sein. Der Matheprofessor Albrecht Beutelspacher aus Gießen trat in seinem Vortrag nicht nur den Beweis an, dass Mathematik glücklich macht, sondern überzeugte auch davon, dass sich erste mathematische Erfahrungen in der Kita eigentlich von selbst ergeben. Beutelspacher zeigte: Wenn ein Kind ein Blatt Papier mehrfach zusammenfaltet, um mit der Schere Zacken hineinzuschneiden, die beim Aufklappen ein hübsches Muster ergeben, macht es automatisch erste Erfahrungen mit Symmetrie. Daran könnten Erwachsene mit einfachen Versuchen zu geometrischen Formen wunderbar anknüpfen.
Dass Pädagoginnen und Pädagogen Kindern genug Freiräume zum Ausprobieren geben sollten, war auch die Botschaft des renommierten Berliner Bildungsprofessors Jörg Ramseger. Er sprach auf der Tagung symbolisch über Schiffbruch und sensibilisierte die Gäste mit der Botschaft: Nicht selten kommen wir erst über den ausführlichen Selbstversuch zu wahren Erkenntnissen. Eine Erkenntnis, die lebensrettend sein könnte, wurde den Gästen allerdings vorweg genommen: Kaum jemand hatte vermutet, dass es für das Überleben bei Schiffbruch am besten sei, möglichst viel Kleidung am eigenen Leib zu lassen. Auch die Schuhe.

Dank der 54 lokalen Netzwerkpartner, die seit 2011 mit vielen guten Ideen, großer Offenheit, Geduld und Ausdauer bis zum Herbst 2013 an der Modellphase der Ausweitung der Angebote auf sechs- bis zehnjährige Kinder mitgearbeitet haben, ist die Stiftung auf einem sehr guten Weg, Horte und Grundschulen deutschlandweit in die Initiative einzubeziehen. Auf der Netzwerktagung wurde konkret besprochen, wie diese Herausforderung 2014 auf lokaler Ebene angegangen werden kann.

Übergabe des Staffelstabes: Michael Fritz steht in den Startlöchern
Der Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Rösner, der die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" zum Jahresende verlässt, blickte für die Netzwerkpartner auf die letzten Jahre zurück: Als er 2008 anfing, bestand das "Haus der kleinen Forscher"-Team aus sechs Leuten. Die Stiftung hatte selbst gerade das allererste lokale Netzwerk mit knapp 50 Berliner Kitas gegründet. Heute arbeiten im Berliner Stiftungsbüro gut hundert Menschen und bundesweit sind 230 Netzwerke und zigtausende Einrichtungen aktiv. Nachfolger Michael Fritz, der die Stiftung schon lange als Mitglied des Kuratoriums begleitet hat, weiß, worauf es bei der Bildungsinitiative in den nächsten Jahren ankommen wird: auf eine hohe Qualität der pädagogischen Umsetzung. Er freut sich auf die neue Aufgabe, die Zusammenarbeit mit dem Team und vielen Partnern.

Ansporn durch den "Freundeskreis": Botschafterinnen und Botschafter 2013 gekürt
Zum zweiten Mal ehrte der Verein "Haus der kleinen Forscher" e.V., vertreten durch den Vereinsvorsitzenden Thomas Gazlig, neun Netzwerkakteure als "Botschafter 2013". Ihre besonderen Ideen und Aktivitäten, mit denen sie in ihren Regionen finanzielle Unterstützer, politische Fürsprecher, Kitas, Horte und Grundschulen motiviert und überzeugt haben, sollen für andere Netzwerkakteure ein Ansporn sein.

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