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Auf die Räder, fertig, los!

Drei Kinder spielen mit Fahrzeugen auf einem Spielplatz
Welcher Untergrund ist gut für welche Räder?
© Christoph Wehrer/Stiftung Haus der kleinen Forscher
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Welches Fortbewegungsmittel macht am meisten Spaß?
© Christoph Wehrer/Stiftung Haus der kleinen Forscher
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Eine Gruppe Kinder rennt los
Rennen: Die Kinder probieren auf 10 Metern verschiedene Fortbewegungsarten aus.
© Christoph Wehrer/Stiftung Haus der kleinen Forscher
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Vom Laufrad bis Inliner: Rad ist nicht gleich Rad. Mit welchen Fortbewegungsmitteln kommen die Kinder wo am besten voran?

Sie brauchen:

  • viel Platz zum Bewegen
  • abwechslungsreiches Gelände mit Sand, Kies, Rasen, Stein, Beton etc.
  • verschiedene Kinderfahrzeuge wie Laufräder, Roller, Skateboards, Inliner, Rutschautos, Fahrräder
  • Stifte und Papier

So funktioniert's:

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1 Alltagsbezug aufgreifen

Kinder bewegen sich jeden Tag fort – sie gehen und rennen, fahren mit dem Rad, Roller, Laufrad oder Skateboard. Die meisten Fortbewegungsmittel nutzen sie hauptsächlich zum Spielen und zum Spaß. Um weitere Strecken zurückzulegen, fahren die Mädchen und Jungen meistens bei Erwachsenen im Auto mit, nehmen das Fahrrad, Laufrad oder den Bus.

2 Welche Fortbewegungsart kommt an?

Schlagen Sie den Kindern ein Rennen vor: über eine kurze festgelegte Strecke, z. B. zehn Meter. Stecken Sie hierzu eine Start- und eine Ziellinie ab. Als Erstes rennen die Kinder die Strecke einmal ab. Regen Sie die Mädchen und Jungen anschließend dazu an, zu überlegen, welche anderen Möglichkeiten es gibt, die Strecke zu überwinden. Wie wäre es, rückwärts zu laufen, auf einem Bein zu hüpfen, Purzelbäume zu schlagen, zu krabbeln, zu rutschen etc.? Sammeln Sie Ideen mit den Kindern und probieren Sie gemeinsam verschiedene Vorschläge aus. Welche Art der Fortbewegung ist besonders anstrengend, lustig, leise, bequem oder macht am meisten Spaß?

3 Testfahrt im Gelände

Legen Sie dann zusammen eine Strecke mit unterschiedlicher Beschaffenheit des Untergrunds für eine Testfahrt fest, z. B. über Sand, Wiese, Kies, Asphalt, mit einer Stufe oder einem Hang. Erst laufen alle gemeinsam die Strecke ab und einigen sich auf Sicherheitsregeln: Wo muss man langsam fahren oder absteigen? An welcher Stelle könnte es knifflig werden, wo sollte man besonders aufpassen? Lassen Sie die Mädchen und Jungen sämtliche Fahrzeuge und Fortbewegungsmittel auf der Strecke ausprobieren. Welche Untergründe sind dabei problematisch? Gilt dies für alle Fahrzeuge gleichermaßen? Hatten die Kinder Lösungsstrategien an kniffligen Stellen? Worin genau bestehen die Vor- und Nachteile der einzelnen Fahrzeuge? Gibt es ein Gewinner-Fahrzeug, das sich für viele Untergründe eignet? Halten Sie die Erfahrungen der Mädchen und Jungen in einer Tabelle oder Fotodokumentation fest.

4 Wissenswertes für Erwachsene

Über viele Jahrhunderte hinweg wurden für die unterschiedlichsten Zwecke Fortbewegungsmittel erfunden. Jedes Fortbewegungsmittel erfüllt einen Bedarf: Krücken ersetzen zum Beispiel die Beine, das Auto macht bequeme und schnelle Fortbewegung über weite Strecken möglich, Züge transportieren viele Personen, Einrad fahren macht Spaß. Damit man die Fortbewegungsmittel benutzen kann, muss bei deren Entwicklung beachtet werden, unter welchen Bedingungen diese gut funktionieren. So brauchen Autos ebene Straßen, Züge, Schienen und Krücken benötigen einen festen Untergrund, um nicht einzusinken.

Ergänzendes Material für Ihre pädagogische Arbeit

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