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Verantwortung im betrieblichen Handeln der Stiftung

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Das "Haus der kleinen Forscher" übernimmt Verantwortung für künftige Generationen. Darum spielt nachhaltiges Handeln eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag der Stiftung. Mit der Entwicklung ihres neuen Angebots zur Bildung für nachhaltige Entwicklung macht die Stiftung auch in ihrer Bildungsarbeit einen weiten Schritt nach vorn.

Junge zeigt auf Ausrufezeichen
© (c) Christoph Wehrer/Stiftung Haus der kleinen Forscher
Achtung, Nachhaltigkeit! - Für die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" ist das keine Frage.

Nachhaltigkeit ist Bestandteil der Stiftungskultur

Im "Haus der kleinen Forscher" wird Nachhaltigkeit ausdrücklich als Teil der Stiftungskultur verstanden. Die Stiftung gestaltet ihre betrieblichen Abläufe und Entscheidungen so nachhaltig wie möglich. Diesen Weg geht sie Schritt für Schritt und entwickelt sich dabei als Organisation weiter. Ziel ist es, das eigene Profil im Sinne der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit immer weiter zu schärfen. Seit mehreren Jahren gibt es eine vom Vorstand unterstützte Arbeitsgruppe, die das nachhaltige betriebliche Handeln mit immer neuen Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten weiter voranbringt.

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

  • Jede neue Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wird zum Thema "Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag der Stiftung" geschult.
  • Jede Veranstaltung der Stiftung wird möglichst nachhaltig organisiert und durchgeführt. Vegetarisches Catering, barrierefreie Veranstaltungsorte oder eine gute ÖPNV-Anbindung sind nur einige Beispiele aus dem Leitfaden, den die Stiftung dafür erstellt hat.
  • Bei der Beschaffung von Bürobedarf, Lebensmitteln und Haushaltsartikeln werden nachhaltig produzierte und möglichst fair gehandelte Produkte verwendet.
  • Die Stiftung arbeitet zu 100 % mit Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Jeder Arbeitsplatz ist zudem mit einem Stromsparknopf ausgestattet.
  • In allen Druckern des Büros wird FSC zertifiziertes Papier verwendet. Jeder versucht, Ausdrucke möglichst zu vermeiden und erhält Hinweise zu ökonomischem Drucken.
  • In den Büros der Stiftung wird Abfall getrennt gesammelt und alte Akkus/Batterien gesondert entsorgt. Wenn möglich, nimmt die Stiftung an Aktionen zur Weiterverwendung wie dem Spenden ausrangierter, aber funktionstüchtiger Tastaturen an Schulen teil.
  • Die Stiftung ist Mitglied im Unternehmensverband future e.V.

Nachhaltige Produkte im Online-Shop

Mit ihrem Online-Shop stellt die Stiftung eine große Menge an Materialien für Kitas, Horte und Grundschulen bereit. Hier bietet die Stiftung nach Möglichkeit Produkte an, die aus ökologischer Sicht verantwortungsvoll und fair produziert und gehandelt sind. Bei der Auswahl der Produkte wird darüber hinaus ein großer Wert auf Langlebigkeit, Qualität und Nutzen gelegt. So weit es geht arbeitet die Stiftung bei der Produktion und dem Versand ihrer Materialien mit kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region zusammen. Produkte mit kurzen Lieferwegen werden gegenüber Produkten, die möglicherweise weniger kosten, aber über sehr weite Entfernungen transportiert werden müssten, bevorzugt.

anerkannte Gütesiegel, die eine ressourcenschonende Herstellung oder Nutzung garantieren
  • Printmaterialien wie Broschüren, Flyer oder Postkarten sind auf mit dem "Blauen Engel" zertifiziertem Papier gedruckt.
  • Printmaterialien werden in einem umweltfreundlichen Druckverfahren hergestellt.
  • Lebensmittel wie Gummibärchen sind BIO-zertifiziert und umweltschonend verpackt.
  • Kugelschreiber sind aus Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt.
  • Viele Produkte tragen anerkannte Gütesiegel, die eine ressourcenschonende Herstellung oder Nutzung garantieren.
  • Durch den Paketversand mit DHL GoGreen leisten wir einen Beitrag zum Klimaschutz: CO2-Emissionen werden in DHL-Projekten intern (grüne Kraftstoffe, alternative Fahrzeuge, Solarenergie) wie extern (Methangasumwandlung, Biomassenenergie, Windpark) ausgeglichen.
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