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Kooperationspartner

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" arbeitet mit anderen Stiftungen, Verbänden oder Unternehmen zusammen, um ausgewählte Projekte oder zeitlich begrenzte Aktionen gemeinsam umzusetzen.

Alice Salomon Hochschule Berlin

Die Alice Salomon Hochschule Berlin und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ kooperieren bei der fachlichen Fundierung der frühen Bildung, insbesondere auf dem Gebiet einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) für Kita und Primarstufe. Prof. Dr. Johannes Verch von der Alice Salomon Hochschule ist Teilnehmer der Expertengruppe, die entsprechende Zieldimensionen erarbeitet. Mit ihrer Forschung fördert die Hochschule die Entwicklung bzw. wissenschaftliche Begleitung neuer Angebote in der sozialen, gesundheitsorientierten und pädagogischen Praxis.

Allianz für Bildung

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" zählt seit 2011 zu den zwölf ersten Partnern der "Allianz für Bildung". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Allianz ins Leben gerufen, um staatliche, private und zivilgesellschaftliche Kräfte für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche zu bündeln. Thesenpapier

Aqtivator

Die aqtivator gGmbH unterstützt seit 2016 das Stiftungsprojekt „Trainerakademie 2.0 – Eine Qualitätsoffensive auf Zeit“. aqtivator fördert gemeinnützige Organisationen, die sich erfolgreich für Bildung, Integration und Chancengerechtigkeit einsetzen und unterstützt die Professionalisierung und das Wachstum der geförderten Organisationen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Entwicklung nachhaltiger Skalierungsmodelle. Gründer und Gesellschafter von aqtivator ist der Unternehmer Stefan Quandt.

Baden-Württemberg Stiftung

Die Baden-Württemberg Stiftung fördert im Rahmen der Forschung über Wirkungen naturwissenschaftlicher Frühbildung die Studie EASI Science-L zu sprachlichen Bildungswirkungen und Interaktionsqualität. Die Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger.

Bayerisches Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP)

Gemeinsam mit dem IFP werden in Bayern Netzwerke aufgebaut, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet und die Angebote für Kitas kontinuierlich weiterentwickelt. IFP begleitet das Programm wissenschaftlich. Ziel ist die Begeisterung und weitere Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte bei der Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans und die Förderung forschender Kinder.

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)

Das Sprachreich-Konzept des dbl fördert die Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern im Hinblick auf sprachförderndes Verhalten in alltäglichen Interaktions- und Spielsituationen. Die Grundprinzipien sind übergreifend auch auf den MINT-Bildungsbereich anwendbar. Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" stellt sie in interaktiven Vorträgen und Workshops „Wer fragt der forscht und wer forscht der fragt“ und in der Fortbildung „Forschen mit Sprudelgas“ vor und reflektiert sie. Sprachliche Bildungswirkungen sind Bestandteil des Forschungsprojekts EASI Science-L.

Gecko Kinderzeitschrift

Gecko ist eine werbefreie Bilderbuchzeitschrift für Kinder ab vier Jahren bis ins Schulalter. Sie erscheint sechs Mal im Jahr und hat die Lesefrühförderung als Ziel. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher" und Gecko kooperieren inhaltlich im Bereich Sprachförderung in Verbindung mit naturwissenschaftlichen Experimenten. Geschichten in Gecko geben den Auftakt für ein anknüpfendes Experiment der Stiftung in jeder Ausgabe. In „Forscht mit!", dem Magazin der Stiftung, erscheinen wiederum Gecko-Geschichten passend zum jeweiligen Titelthema.

Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Seit 2012 bietet das HPI über seine Internet-Bildungsplattform openHPI kostenlose, für alle frei zugängliche Online-Kurse zu Themen der Informationstechnologie an und erreichte darüber bislang mehr als 370.000 Teilnehmer weltweit.

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) e. V.

Die Initiative, die 2010 aus dem Cluster Nanotechnologie hervorgegangen ist, möchte Kinder und Jugendliche für Technologien begeistern und ihnen zeigen, wie sie ihre Technikbegeisterung weiter entwickeln und erhalten können. Mit gemeinsam gestalteten Workshops, Projekten und Patenschaften begleiten und unterstützen IJF und Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ Kitas und Schulen in Bayern in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Einzelinitiativen in Kitas, Grundschulen und der Sekundarstufe I werden aufeinander abgestimmt, so dass ein Lernen in einem Spiralcurriculum möglich ist.

MINT Zukunft schaffen

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“, gegründet 2008, hat im Jahr 2011 gemeinsam mit vielen bundesweiten Partnern, Unternehmen, Stiftungen, Wissensverbänden, Landesarbeitgeberverbänden, Berufsbildungswerken und weiteren Organisationen die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ aus der Taufe gehoben. Die bundesweiten Partner stellen sich gemeinsam hinter eine Ehrung, die für alle Schulen und alle Schulformen gedacht ist. Schulen, die sich auf den Weg machen und ihren MINT-Schwerpunkt stärken, sind die Zielgruppe. Seit dem Jahr 2013 arbeiten „MINT Zukunft schaffen“ und das "Haus der kleinen Forscher" zusammen - und seit dem Jahr 2015 ist das "Haus der kleinen Forscher" Partner der „MINT-freundliche Schule“ und zeichnet gemeinsam mit den anderen Partnern Schulen aus.

Nationales MINT Forum

Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung). Gegründet wurde der Zusammenschluss im Oktober 2012 auf Initiative von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen". Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben dem "Haus der kleinen Forscher" zahlreiche Stiftungen, Wissenschaftseinrichtungen, Fachverbände, Hochschulallianzen und andere Initiativen. Diese verstehen MINT-Bildung als wesentlichen Bestandteil einer umfassenden Bildung. Sie stehen für die gesamte MINT-Bildungskette: von der frühkindlichen über die schulische und die außerschulische, die berufliche und die akademische Bildung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen.

Das Nationale MINT Forum unterstützt die Initiativen der einzelnen Mitglieder und fördert gemeinsame Aktivitäten. In den einzelnen Arbeitsgruppen werden zu Themen der MINT-Bildung bildungspolitische Empfehlungen, gemeinsame Qualitätsstandards oder gemeinsame Vorhaben entwickelt und festgelegt.

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator fördert seit 2017 im Rahmen einer Arbeitsgruppe das Pilotprojekt „Die Bedeutung exekutiver Funktionen in der frühen MINT- und kulturellen Bildung“. Sie ist eine private Stiftung, die Wissenschaft, Bildung und Internationale Verständigung fördert und gesellschaftspolitische Ziele bei den Themen Europa, Integration, Klimawandel und Kulturelle Bildung verfolgt. Die Stiftung Mercator möchte die Kulturelle Bildung bis 2025 als festen Bestandteil des formellen Bildungssystems in allen Bundesländern verankern.

VDIni Club

Der VDIni Club ist eine Initiative des Vereins Deutscher Ingenieure e. V. (VDI). Auch jenseits von Kita und Grundschule lernen hier Mädchen und Jungen im Alter von 4 bis 12 Jahren auf unterhaltsame und spielerische Weise die Welt der Technik kennen. Der VDIni Club ist eine gute Ergänzung zum Stiftungsangebot, um sich gemeinsam für die Förderung der Interessen und Talente kleiner Forscherinnen und Forscher einzusetzen.

Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V." ist eine Initiative von Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen, die Bildung und Unternehmertum in Deutschland fördern. Die Wissensfabrik versteht sich als bundesweites Netzwerk und zählt rund 120 Mitglieder aller Branchen und Größen. Sie bietet so eine Plattform, um Wissen zu teilen und dadurch zu vermehren. In rund 2.600 Bildungspartnerschaften engagiert sich die Wissensfabrik für Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung in Naturwissenschaften, Technik, ökonomischer Bildung und Unternehmertum. Die Projekte fördern zudem fachliche, personale, methodische und soziale Kompetenzen bei allen Beteiligten. Einen Schwerpunkt bilden Bildungsprojekte für Kindergärten und Grundschulen. Außerdem unterstützt die Wissensfabrik junge Unternehmer bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen im Rahmen eines Mentorenprogramms und mit der Gründerinitiative WECONOMY.

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