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Brandenburg

Weihnachtsbaumschmuck à la "Kleine Forscher"

Seerosen, Windräder und Gewürzbilder – den Weihnachtsbaum im Foyer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus zieren nicht nur Kugeln und Kerzen, sondern auch zahlreiche Forscher-Exponate. Die haben die Schülerinnen und Schüler der Erich Kästner Grundschule Cottbus in ihren "Haus der kleinen Forscher"-Workshops erstellt.

Kinder sitzen vor dem bunt geschmückten Forscherbaum
Der bunte Forscherbaum schmückt den Eingangsbereich der IHK Cottbus. (c) IHK Cottbus
Vier Frauen vor dem Forscher-Tannenbaum
Netzwerkkordinatorin Mita Roß (rechts), bedankte sich bei den pädagogischen Fach- und Lehrkräften. (c) IHK Cottbus

Die 15 Schüler/innen der dritten bis sechsten Klassen wurden begleitet von Schulleiterin Martina Theunert und MINT-Pädagogin Susann Schiffmann.

Maik Bethke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus, sowie Mita Roß, Projektkoordinatorin "Haus der kleinen Forscher" bei der IHK schmückten den Baum gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern und erfuhren, was die Kinder noch so alles erfahren haben.

So gab es

  • Objekte mit LED aus dem Workshop "Forschen zu Strom und Energie",
  • Seerose, aus "Forschen mit Wasser",
  • Windräder und Papierflugzeuge aus "Forschen mit Luft",
  • Lochkameras aus "Forschen zu Licht, Farben, Optik entdecken" sowie
  • Gewürzbilder und Fühlboxen aus "Forschen rund um den Körper".

Die Objekte werden die Kinder nach der Weihnachtszeit im Unterricht weiter verwenden.

Spielerisch eine Brücke zu den schulischen Inhalten schlagen

Ein Junge präsentiert die Forscherdekoration am Weihnachtsbaum.
Bei der Dekoration für den Weihnachtsbaum bewiesen die Schülerinnen und Schüler Erfindergeist. (c) IHK Cottbus

"Weihnachten und leuchtende Kinderaugen gehören zusammen. Für uns ist diese Aktion etwas ganz besonderes, auch weil wir auf spielerische Art eine Brücke zu den wichtigen schulischen Inhalten der MINT-Fächer schlagen können", sagte Maik Bethke. "Die Workshops sollen Kinder bereits früh für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, begeistern. Anhand der Exponate werden die Zusammenhänge zum Beispiel zu Naturgesetzen ganz praktisch gezeigt. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz", sagte Schulleiterin Martina Theunert.

Die Erich Kästner Grundschule war die erste Grundschule in Cottbus, die als "Haus der kleinen Forscher" zertifiziert wurde. Die Stiftung hat in den vergangenen Jahren ein deutschlandweites Netzwerk mit über 220 lokalen Partnern etabliert. Diese bieten Kitas, Horten und Grundschulen die Möglichkeit, beim "Haus der kleinen Forscher" mitzumachen.

Über das Netzwerk

Die Industrie- und Handelskammer Cottbus ist der lokale Netzwerkpartner für die Stadt Cottbus und den Landkreis Spree-Neiße. Sie organisiert die Workshops für pädagogische Fach- und Lehrkräfte und ist erster Ansprechpartner für Einrichtungen, die sich als „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen wollen.

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