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Netzwerktagung 2018

Impulse, Ideen, Inspiration

Von der Tiefsee, über Bergspitzen bis in die hintersten Winkel des menschlichen Gehirns: 160 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren waren am 22. November 2018 nach Berlin gereist, um sich auf der 10. Netzwerktagung der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" über die neuesten Entwicklungen der Bildungsinitiative zu informieren, sich auszutauschen und Ideen und Impulse mitzunehmen.

© Stiftung Haus der kleinen Forscher
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Im Gespräch: Teilnehmerinnen der Netzwerktagung.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Teilnehmerinnen der Netzwerktagung
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Im Gespräch: Teilnehmerinnen der Netzwerktagung.
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Länderreferentin und Netzwerkkoordinatorin
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Ein weißes Blatt Papier mit grüner Aufschrift.
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Ein Glas mit sprudelnden Essenzen und Farbstoff.
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Ein Frau und zwei Männer singen auf der Bühne.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

"Bleibt alles anders?" – Zitate aus den Liedern von Herbert Grönemeyer zogen sich durch das gesamte Tagungsprogramm und stimmten inhaltlich ein: Das "Haus der kleinen Forscher" steht auf einem stabilen Fundament, das auf qualitativ hochwertigen Fortbildungen aus dem Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für Erzieherinnen und Erzieher sowie Grundschullehrerinnen und -lehrern und baut darauf auf.

"Dorthin gehen, wo man gar nichts weiß"

"Die Zukunft gehört denen, die sie verändern" Unter diesem Motto stellte Vorstandsvorsitzender Michael Fritz gemeinsam mit Dr. Ute Gallmeier, Bereichsleiterin Netzwerk und Claudia Striffler, Bereichsleiterin Kommunikation, die strategischen Ziele der Stiftung vor, bevor Prof. Dr. Antje Boetius die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise in die Tiefsee nahm: "Dorthin gehen, wo man gar nichts weiß - von den unglaublichen Momenten in der Meeresforschung".

Sie berichtete von ihrer Faszination des Meeres und die sie trotz aller Widrigkeiten im Schulunterricht und während des Studiums nicht losließen, bis sie dann draußen auf dem Schiff war – als Forscherin. Diese Faszination der Unterwasserwelt teilt sie in ihren Vorträgen auch mit Kindern und stellt kritische Fragen, mit dem Ziel, Jung und Alt wachzurütteln und zu sensibilisieren: "Warum leben wir in einem System, in dem das Recht, in einer guten, gesunden Umwelt zu leben, kein Menschenrecht ist?"

"Es gibt nichts Verführerisches als ein Fragezeichen!"

In den darauf folgenden Themenateliers ging es mit Diskussions- und Fragerunden weiter: Was bedeuten die neuen Projekte für mein Netzwerk? Was sollte die Stiftung beachten? Wie kommen wir gemeinsam unserem großen Ziel ein Stück näher? Die Themen reichten von „B“ wie Bildung für nachhaltige Entwicklung, über "D" wie Digitalisierung, "P" wie Primarstufe und pädagogischer Ansatz bis hin zu "Q" wie Qualitätsentwicklung.

In den Themenateliers konnten viele Fragen bezüglich der neuen Projekte und Ideen geklärt werden, es wurden aber auch eine Menge neuer Fragen gestellt, die helfen werden, einen Schritt weiter zu gehen. Die Relevanz von Fragen und Rätseln unterstrich Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck im abschließenden Vortrag auch noch einmal: "Es gibt nichts Verführerisches als ein Fragezeichen." Denn das sorgt für Neugierde und setzt Denkprozesse in Gang. "Das ist Forschen!"

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