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Zurück zu den Wurzeln

Vernetzung ist das große Thema der Netzwerktagung 2019

Der Termin gehört jedes Jahr zu den wichtigsten im Kalender der Bildungsinitiative: das Treffen der Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren in Berlin. Rund 140 von ihnen waren 2019 aus ganz Deutschland angereist, um sich zwei Tage lang kennenzulernen, wiederzusehen, auszutauschen, zu vernetzen und um aktuelle Informationen aus der Stiftung für Ihre Arbeit mitzunehmen.

Eine Gruppe von Frauen und Männer schaut lachend durch einen Polaroidrahmen.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Eine Kamera filmt das Geschehen auf der Bühne.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Drei Frauen folgen dem Geschehen auf der Bühne.
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Eine Koordinatorin im Austausch mit einer Stiftungsmitarbeiterin
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Maria Ploog bei ihrem Vortrag auf der Bühne
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Blick in den Saal bei einem der Vorträge
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Zwei Frauen betrachten das Spielbrett aus dem Bildungsangebot "MINT ist überall".
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Ein Tisch voller Alltagsgegenstände zum Forschen und Entdecken.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Zwei Koordinatorinnen malen etwas.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Vollbesetzter Saal bei der Keynote von Jöran Muuß-Merholz
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Jöran Muuß-Merholz bei seinem Vortrag auf der Bühne
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Zwei Frauen unterhalten sich am Rande der Netzwerktagung 2019.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Zwei Frauen schauen lachend durch einen Polaroidrahmen.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher
Podiumsdiskussion mit fünf Teilnehmenden
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

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Die Netzwerkarbeit ist das, was die Koordinatorinnen und Koordinatoren Tag für Tag bewegt – und genau deshalb stand sie bei der diesjährigen Netzwerktagung im Mittelpunkt. "Gut vernetzt – von Mensch zu Mensch" hieß das Motto und es sprach gleich mehrere Ebenen der Vernetzung an. Die regionale Vernetzung der einzelnen Netzwerkpartner vom "Haus der kleinen Forscher" zählte ebenso dazu wie die Vernetzung von Institutionen untereinander, mit Kitas, Horten und Grundschulen oder mit den Trainerinnen und Trainern. „Da sind Sie unterwegs und bewegen schon Wichtiges“, sagte Ute Gallmeier, Bereichsleiterin Netzwerke der Stiftung "Haus der kleinen Forscher", in ihrer Begrüßung.

Teilnehmende erarbeiten gemeinsam Aspekte erfolgreicher Netzwerkarbeit

Um den erfolgreichen Weg der rund 200 Netzwerkpartner auch in Zukunft weiterzugehen, stand der erste Konferenztag ganz im Zeichen der Frage "Was macht meine Netzwerkarbeit erfolgreich?". In verschiedenen Workshops suchten die Teilnehmenden gemeinsam nach Antworten, beschäftigen sich mit bedarfsgerechter Fortbildungsplanung genauso wie mit der Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort.

Dazu hatte Patrick Merke vom "Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter" Tipps und Tricks mitgebracht, um sich beruflich noch erfolgreicher zu vernetzen. In seinem Vortrag "Vernetzt euch – Menschen gewinnen im digitalen Zeitalter" legte er den Gästen acht Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Netzwerken ans Herz – von der richtigen Haltung über die Netzwerkpflege bis hin zum effizienten Einsatz von Social Media.

Digitale Vernetzung und notwendige Kompetenzen für die Zukunft

Überhaupt war die digitale Vernetzung ein weiterer Aspekt, der sich durch die gesamte Veranstaltung zog. Immer wieder zückten die Koordinatorinnen und Koordinatoren beispielsweise ihre Smartphones, stimmten live ab und gaben Antworten auf unterschiedliche Fragen. Jöran Muuß-Merholz von der Agentur J&K – Jöran und Konsorten sprach außerdem in der zweiten Keynote über das Thema "Digitalisierung, Bots und KI – welche Kompetenzen brauchen Menschen morgen?". Darin ging er besonders auf die sogenannten 4K-Kompetenzen ein, die zunehmend an Bedeutung gewinnen: kritisches Denken, Kreativität, Kollaboration und Kommunikation.

Viele Menschen hätten falsche Vorstellungen davon, worum es bei diesen Kompetenzen geht, sagte der Hamburger Bildungsexperte. Tatsächlich gehe es bei den 4K-Kompetenzen darum, Neues denken zu können, selbst und mit anderen zusammen denken zu können und das eigene Denken (mit-)teilen zu können. Ersetzt man das Wort "denken" durch "lernen" bzw. "arbeiten", so Muuß-Merholz, bekomme man zwei weitere Dimensionen dieser vier wichtigen Zukunftskompetenzen.

Im Mittelpunkt stand die persönliche Vernetzung untereinander

Doch natürlich stand ein Vernetzungsaspekt bei der Netzwerktagung im Mittelpunkt: "Es geht uns besonders um das ‚von Mensch zu Mensch‘", sagte Claudia Striffler, Bereichsleiterin Kommunikation der Stiftung, in ihrer Moderatorin. Und so gab es zwischen und auch während den verschiedenen Programmpunkten immer wieder Zeit, sich kennenzulernen, wiederzutreffen und auszutauschen – Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren untereinander genauso wie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Stiftung.

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