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AG Die Bedeutung exekutiver Funktionen in der frühen MINT- und kulturellen Bildung

Laufende Arbeitsgruppe

Zeitraum: 2017-2018

Die Expertengruppe "Die Bedeutung exekutiver Funktionen in der frühen MINT- und kulturellen Bildung" trägt in ihrer Expertise den aktuellen Kenntnisstand zur Bedeutung exekutiver Funktionen für die frühe MINT und kulturelle Bildung zusammen. Bei exekutiven Funktionen handelt es sich um kognitive Prozesse, die der Selbstregulation und zielgerichteten Handlungssteuerung von Menschen in ihrer Umwelt dienen. Ziel dieser AG ist es, Zusammenhänge von exekutiven Funktionen mit MINT- sowie mit kultureller Bildung aufzuzeigen. Darüber hinaus werden Ideen und Empfehlungen für die Entwicklung von Bildungsangeboten zur Förderung exekutiver Funktionen abgeleitet. Ein Fachaustausch aus verschiedenen Perspektiven zum Thema und eine breitere Diskussion dieses Themas in der (Fach-) Öffentlichkeit soll somit gestärkt werden. Das Projekt "Die Bedeutung exekutiver Funktionen in der frühen MINT und kulturellen Bildung" wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

Teilnehmende:

Wiebke Evers (Universität Heidelberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie)
Prof. Dr. Sabina Pauen (Universität Heidelberg, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie)
Prof. Dr. Christian Rittelmeyer (Universität Göttingen, Institut für Erziehungswissenschaft)
Laura Walk (TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), Ulm, Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Für die Stiftung "Haus der kleinen Forscher":

Dr. Paula Döge, Teamleiterin Forschung und Entwicklung
Dr. Elena Harwardt-Heinecke, Referentin für Forschung und Entwicklung

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