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Monitoring-Berichte

Seit 2009 veröffentlicht die Stiftung regelmäßig einen Monitoring-Bericht (bis 2012 Evaluationsbericht genannt), in dem wichtige Befragungsergebnisse der zentralen Akteure der Bildungsinitiative präsentiert werden. Mit dem Bericht nutzt die Stiftung die Gelegenheit die Ergebnisse aus interner Evaluation und Monitoring transparent zu machen.

Monitoring-Bericht 2016/2017: Schwerpunkt Wirkungen

Der Monitoring-Bericht 2016/2017 enthält konkrete Annahmen und Aussagen darüber, wie die Bildungsinitiative wirkt.

Wie trägt die Bildungsinitiative zur Verbesserung der frühen MINT-Bildung bei?

Wirkungen werden dabei als Veränderungen verstanden, die durch die Teilnahme am Bildungsprogramm des "Hauses der kleinen Forscher" in Kitas, Horten und Grundschulen erreicht werden; der Fokus liegt in diesem Bericht auf den Wirkungen bei der Zielgruppe der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte.

Die Ergebnisse des Monitoring-Berichts zeigen, wie das Fortbildungsangebot der Initiative zur Verbesserung der frühen MINT-Bildung beiträgt. 

Um die Wirkungsweise der Bildungsinitiative "Haus der kleinen Forscher" zu verdeutlichen, präsentiert der Monitoring-Bericht 2016/2017 eine vereinfachte Wirkungskette. Die Wirkungskette besteht aus Wirkungszielen (die die Initiative mit ihrer Arbeit erreichen möchte) und den Prozessen, die dahinter stehen.

Die Ergebnisse im Monitoring-Bericht 2016/2017 weisen darauf hin, dass Pädagoginnen und Pädagogen mit dem Besuch von "Haus der kleinen Forscher"-Fortbildungen ihr MINT-Fachwissen, ihre pädagogisch-didaktischen Kompetenzen in der MINT-Bildung und das Vertrauen in ihre Fähigkeiten, d.h. ihre Selbstwirksamkeitserwartungen, erhöhen. 

Zudem hat der Besuch von "Haus der kleinen Forscher"-Fortbildungen Auswirkungen auf die praktische Umsetzung des Gelernten in der Interaktion mit den Kindern: Pädagogische Fach- und Lehrkräfte forschen anschließend häufiger mit den Mädchen und Jungen und lassen ihnen bei diesem Prozess mehr Freiräume.

Darüber hinaus werden durch die regelmäßige Teilnahme MINT-Bildungsinhalte und –Vorgehensweisen in den Einrichtungen verankert, denn die Kinder entdecken und forschen im Kita-, Hort- und Schulalltag. Die Verankerung von MINT-Bildungsprozessen in den Einrichtungen baut auf den zuvor beschriebenen Wirkungen der Teilnahme am Fortbildungsprogramm der Initiative "Haus der kleinen Forscher" – dem dazugewonnenen MINT-Fachwissen, den pädagogisch-didaktischen Kompetenzen und den veränderten Selbstwirksamkeitserwartungen – auf. So können in den Einrichtungen Voraussetzungen Strukturen geschaffen werden, die frühe MINT-Bildung in Deutschland anhaltend verbessern.

Aus dem Vorsatz frühe MINT-Bildung zu fördern, schafft es die Bildungsinitiative, dass über viele kleine Wirkungsstationen hinweg, wichtige Veränderungen bei den Pädagoginnen und Pädagogen erreicht werden können. Am Ende der Kette stehen die Kinder. Sie sollen sich in der Auseinandersetzung mit Natur & Technik kompetent und selbstwirksam erleben.

Alle bisher publizierten Monitoring-Berichte sind unten in der Slideshow als PDF verfügbar.

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