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Kleine Forscher Schleswig-Holstein Ost e.V.

Das Angebot umfasst die Bildungsbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie Bildung
für nachhaltige Entwicklung (BNE) und pädagogische Grundlagen des "Hauses der kleinen Forscher". Der Ansatz des entdeckenden
und forschenden Lernens, ein hoher Praxisanteil und ein wissenschaftlich fundiertes pädagogisches Konzept sind
die Grundlage aller Bildungsangebote.

Das pädagogische Konzept der Stiftung wird zwar nicht in allen Fortbildungen mit gleicher Intensität behandelt, allerdings
werden in jeder Fortbildung unterschiedliche Aspekte guter Lernbegleitung thematisiert. Mit dem flexiblen Einstieg in das
Bildungsprogramm setzt die Stiftung auf die Eigenverantwortung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte. Denn Sie
können selbst am besten erkennen, wo Sie in Ihren Interessen und Bedarfen stehen. Darauf basierend wählen Sie selbst,
welches Thema der für Sie passende Einstieg ins Bildungsprogramm ist bzw. welches Angebot Sie für Ihre weitere Professionalitätsentwicklung
nutzen wollen.

Gerne beraten wir Sie ausführlich zu unseren Angeboten.

Kristina Severin und Andrea Baum

Angebot für die Landkreise

Stormarn, Segeberg, Ostholstein, Herzogtum Lauenburg, Lübeck

Aktiv in dem Bundesland

Schleswig-Holstein

Kontakt

Einrichtungstypen

KitaHortGrundschule

Kleine Forscher Schleswig-Holstein Ost e.V.

Kontakt

Frau Kristina Severin
Guericke Straße 6 - 8
23566 Lübeck

KitaHortGrundschule

Sollte der von Ihnen gewünschte Einrichtungstyp nicht dabei sein, wenden Sie sich bitte an info[at]haus-der-kleinen-forscher.de

Kleine Forscher Schleswig-Holstein Ost e.V.

Kontakt

Frau Andrea Baum
Fackenburger Allee 2
23554 Lübeck

KitaHortGrundschule

Sollte der von Ihnen gewünschte Einrichtungstyp nicht dabei sein, wenden Sie sich bitte an info[at]haus-der-kleinen-forscher.de

Fortbildungstermine 20 Einträge

Informationen zu den Fortbildungsthemen

Ort
Lensahn
Dr. Julius-Stinde-Straße 4
Fachschule für Sozialpädagogik
Hinweis
Ob es um unser äußeres Erscheinungsbild oder um die Vorgänge in unserem Inneren geht, unser Wohlbefinden hängt ganz empfindlich von unserem Körper ab. Oft staunen wir darüber, wie alles „funktioniert“, wenn zum Beispiel die Zähne wachsen, Wunden von allein heilen oder wir spüren, dass unser Herz nach großer Anstrengung schneller schlägt. In der Fortbildung „Forschen rund um den Körper“ erhalten Sie die Gelegenheit, zu entdecken und zu erforschen, was wir von außen über unseren Körper erfahren können und auf welche Art wir das Innere begreifbar machen können. Um eine Vorstellung über den inneren Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers zu entwickeln, helfen Modelle. In der Fortbildung lernen Sie, verschiedene Modelltypen voneinander zu unterscheiden, und tauschen sich über die Funktion und die Grenzen von Modellen aus. Zudem vertiefen Sie Ihr Wissen darüber, wie Sie die Kinder beim Bau von Modellen optimal begleiten können. Das sollten Sie mitbringen: • Interesse am Thema „Lernbegleitung“ sowie am Entdecken und Forschen mit Kindern • Kenntnisse zum pädagogischen Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de) Das nehmen Sie mit: • Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern • Ideen, um den Körper und seine Funktionen zu erforschen • Kenntnisse über das Lernen mit Modellen • Fachdidaktisches Wissen für eine gute Lernbegleitung Fragestellungen in der Fortbildung: • Welche Vorstellungen haben Kinder von ihrem Körper? • Welche Gemeinsamkeiten haben wir und was macht jeden Menschen einzigartig? • Wie kann ich gemeinsam mit den Kindern eine Vorstellung entwickeln, was in unseren Körpern vor sich geht? Inhalte der Fortbildung: • Zwölf Stationen mit Anregungen für die Erkundung verschiedener Aspekte des menschlichen Körpers • Entdeckungen: „Das gehört zu meinem Körper“ • Ideensammlung: „Den eigenen Körper wahrnehmen“ • Modelle und Modellkritik

Ort
Grabau
Hoherdamm 5
Naturerlebnis Grabau
Hinweis
Energie begegnet uns in vielen Formen, beispielsweise als Licht, Wärme, Bewegung oder elektrischer Strom. Unser Alltag ist geprägt von elektrischen Geräten, von denen viele auch von den Kindern ständig verwendet werden. Woran lässt sich erkennen, ob etwas mit Strom betrieben wird? Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Wie viel Energie steckt in unserem Körper, in der Sonne oder im Wind?

In der Fortbildung „Forschen zu Strom und Energie“ gehen Sie diesen Fragen nach und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse über den elektrischen Stromkreis an, indem Sie die „Stadt der Erleuchtung“, einen „Heißen Draht“, „Stromwanzen“ oder ein Elektroquiz konstruieren. Zudem bauen Sie Ihr Wissen aus, die Familie als wichtigen Bildungspartner der Mädchen und Jungen in die Umsetzung dieses Themas einzubinden.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Grundlegendes Fachwissen aus den Bereichen Strom und Energie
• Kenntnisse zum Forschen mit der Methode „Forschungskreis“

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie begleite ich die Kinder beim Entdecken und Forschen zum Thema „Strom und Energie“?
• Wie kann die Einbindung der Familie als Bildungspartner gelingen?

Inhalte der Fortbildung:
• Praxisideen: Entdecken und Forschen in der Stromwerkstatt
• Erfahrungsfelder beim Thema „Strom und Energie“
• Erfahrungsaustausch: Familien ins Forschen einbinden
• Transfer in die Praxis gestalten
Ort
Fehmarn
Ohrtstraße 40
Femern A/S Informationscenter
Hinweis
Diese Fortbildung zeigt, dass unser Alltag voller Zahlen steckt. Erfahren Sie, wo sich im Tagesablauf mathematische Fragen ergeben, denen Sie gemeinsam mit den Mädchen und Jungen auf den Grund gehen können. Sie vertiefen Ihr Wissen darüber, wie sich die Zahlvorstellung bei Kindern entwickelt. Zudem lernen Sie den „Mathematikkreis“ kennen, eine Methode, um die Mädchen und Jungen beim mathematischen Forschen zu begleiten. Sie erhalten viele praktische Anregungen, die Kinder für Zahlen, das Zählen und das Rechnen zu begeistern und sie damit in ihrer mathematischen Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Das sollten Sie mitbringen: • Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern • Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de) Das nehmen Sie mit: • Gesteigerte Motivation und Interesse an mathematischem Entdecken und Forschen mit Kindern • Inhaltsbezogenes Wissen zum mathematischen Bereich Zahlen, Zählen, Rechnen • Prozessbezogenes mathematisches Wissen (Problemlösen, Argumentieren, Kommunizieren, Darstellen, Modellieren) • Ideen zur Gestaltung mathematischer Lernumgebungen Fragestellungen in der Fortbildung: • Wo stoßen die Kinder im Alltag auf Zahlen? • Auf welche Arten kann man Zahlen darstellen und wie kann man mit ihnen rechnen? • Welche Methoden gibt es, um Zahlen, Zählen und Rechnen für die Mädchen und Jungen präsent zu machen? Inhalte der Fortbildung: • Zahlen, Zählen, Rechnen im Alltag entdecken und nutzen • Zahlen nutzen, um Muster und Strukturen zu beschreiben • Praktisches Entdecken und Forschen mit Alltagsmaterialien • „Mathematikkreis“ als Methode mathematischen Forschens
Ort
Fehmarn
Ohrtstraße 40
Femern A/S Informationscenter
Hinweis
Energie begegnet uns in vielen Formen, beispielsweise als Licht, Wärme, Bewegung oder elektrischer Strom. Unser Alltag ist geprägt von elektrischen Geräten, von denen viele auch von den Kindern ständig verwendet werden. Woran lässt sich erkennen, ob etwas mit Strom betrieben wird? Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Wie viel Energie steckt in unserem Körper, in der Sonne oder im Wind?

In der Fortbildung „Forschen zu Strom und Energie“ gehen Sie diesen Fragen nach und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse über den elektrischen Stromkreis an, indem Sie die „Stadt der Erleuchtung“, einen „Heißen Draht“, „Stromwanzen“ oder ein Elektroquiz konstruieren. Zudem bauen Sie Ihr Wissen aus, die Familie als wichtigen Bildungspartner der Mädchen und Jungen in die Umsetzung dieses Themas einzubinden.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Grundlegendes Fachwissen aus den Bereichen Strom und Energie
• Kenntnisse zum Forschen mit der Methode „Forschungskreis“

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie begleite ich die Kinder beim Entdecken und Forschen zum Thema „Strom und Energie“?
• Wie kann die Einbindung der Familie als Bildungspartner gelingen?

Inhalte der Fortbildung:
• Praxisideen: Entdecken und Forschen in der Stromwerkstatt
• Erfahrungsfelder beim Thema „Strom und Energie“
• Erfahrungsaustausch: Familien ins Forschen einbinden
• Transfer in die Praxis gestalten

Ort
Daldorf
Tannenhof
ErlebnisWald Trappenkamp
Hinweis
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) lebt vom Handeln. In der Fortbildung geht es zu Beginn um die Erfahrungen, die Sie seit der ersten BNE-Fortbildung („Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“) gesammelt haben. Welche Themen wurden ausgewählt? Welche Methoden konnten Sie einsetzen? Wurden Projekte umgesetzt? Sie tauschen sich mit den anderen Teilnehmenden ausführlich über Erfolgsfaktoren, Stolpersteine und Fragen zum weiteren Vorgehen aus.
Welches Raum- und Zeitverständnis ist wichtig, damit die Kinder nachhaltig handeln können, und welches Gerechtigkeitsverständnis spielt beim Bildungskonzept BNE eine Rolle? Sie erfahren, wie Sie die Mädchen und Jungen darin unterstützen können, zukunftsfähig zu handeln, und wie Mitbestimmung der Kinder im Alltag gefördert werden kann? Nach der Fortbildung haben Sie neue Ideen für die praktische Umsetzung. Darüber hinaus haben Sie Ihre bereits umgesetzten Aktionen und Projekte reflektiert, um sie mit Blick auf BNE zu optimieren.
Hinweis: Diese Fortbildung ist der zweite Teil des BNE-Bildungsangebots und kann nur dann gewinnbringend sein, wenn zuvor die Fortbildung „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ besucht wurde.
Das sollten Sie mitbringen:
• Erfahrungen mit BNE in der eigenen Arbeit nach dem Besuch der Fortbildung „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Das nehmen Sie mit:
• Vertiefte Kenntnisse des Konzepts BNE
• Erkenntnisse aus der Reflexion Ihrer Erfahrungen
• Ideen für die weitere Gestaltung des pädagogischen Alltags im Sinne der BNE

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie kann ich die Kinder darin unterstützen, zukunftsfähig zu handeln?
• Was sind die nächsten Schritte auf dem Weg zu BNE?
• Welches Raum- und Zeitverständnis ist wichtig, damit die Mädchen und Jungen nachhaltig handeln können, und welches Gerechtigkeitsverständnis spielt bei dem Bildungskonzept eine Rolle?
Ort
Norderstedt
Friedrichsgaber Weg 290
Stadtmuseum Norderstedt
Hinweis
Alltäglich umgibt uns die Mathematik in Form von Mustern und Strukturen, geometrischen Figuren und dreidimensionalen Körpern. In der Fortbildung „Mathematik in Raum und Form entdecken“ erfahren Sie, wie viel Geometrie in unserem Alltag steckt und wie Sie diese Lerngelegenheiten erkennen und nutzen. Neben vielen praktischen Anregungen für Ihre Arbeit erfahren Sie, wie die Kinder ihr visuelles und räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln. Zudem diskutieren Sie Möglichkeiten, wie Sie die individuellen Entwicklungsstände der Mädchen und Jungen einschätzen und wie geeignete Impulse die mathematische Kompetenzentwicklung der Kinder unterstützen.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am mathematischen Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Grundlegendes mathematisches Verständnis für Flächen, Körper, Perspektiven, Muster und Strukturen
• Kenntnisse über mathematische Kompetenzentwicklung bei Kindern
• Kenntnisse über prozessbezogene Kompetenzen beim mathematischen Forschen (Problemlösen, Argumentieren, Kommunizieren, Darstellen und Modellieren)

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie verbinde ich mathematische Entdeckungen mit pädagogischer Praxis?
• Wie kann ich räumliches Vorstellungsvermögen bei den Mädchen und Jungen stärken und fördern?
• Wie unterstütze ich den Prozess des mathematischen Entdeckens und Forschens?

Inhalte der Fortbildung:
• Geometrie im Alltag entdecken
• Vorstellung eines Prinzips, das zeigt, wie ein mathematischer Sachverhalt auf verschiedene Arten dargestellt werden kann (das EIS-Prinzip)

Arbeitsunterlagen:
Teilnehmende Kitas, Horte und Grundschulen erhalten in der Fortbildung kostenfrei pädagogische Materialien mit Ideen und Hintergrundinformationen für die Praxis.

Ort
Lensahn
Dr. Julius-Stinde-Straße 4
Fachschule für Sozialpädagogik
Hinweis
In dieser Fortbildung lernen Sie Welt der Daten und Informationen sowie deren Verarbeitung kennen. Sie erleben die Vielfalt informatischer Themen, indem Sie Piktogramme, Pixelbilder, die Verschlüsselung von Botschaften und Abfolgen im Alltag entdecken und erforschen. Sie erfahren, wie Sie die Fortbildungsinhalte auch ohne Computer und Geräte mit Mädchen und Jungen umsetzen können. Nach der Fortbildung nehmen Sie die Informatik in Alltagssituationen wahr. Weiterhin verfügen Sie danach über Möglichkeiten, Mädchen und Jungen für informatische Bildung zu begeistern und sie damit stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen.
Ort
Geesthacht
Mercatorstraße 67
Stadtwerke Geesthacht
Hinweis
Wir sind umgeben von akustischen Einflüssen, so natürlich auch die Kindern: Morgens klingelt der Wecker, beim Frühstück läuft das Radio, auf dem Weg zur Kita oder Schule hören die Mädchen und Jungen unterschiedlichste Geräusche im Straßenverkehr oder lauschen dem Vogelzwitschern. Es geht weiter, wenn in der Gruppe gesungen wird und beim Aufstehen die Stühle laut über den Boden gerückt werden.
Überall sind Dinge zu hören. Sie klingen alle unterschiedlich, sind mal laut, mal leise, rufen angenehme Gefühle hervor oder signalisieren Gefahr. Das Entdecken und Erforschen von Klängen und Geräuschen ermöglicht den Kindern ein eng an ihre täglichen Erfahrungen geknüpftes Lernen. Die Fortbildung bietet Ihnen zahlreiche Ideen, gemeinsam mit den Kindern Klänge und Geräusche der Umgebung oder des eigenen Körpers zu erforschen und dem eigenen Hören nachzugehen.
Darüber hinaus erfahren Sie, wie die Mädchen und Jungen in Gruppen voneinander lernen und Sie als pädagogische Fach- und Lehrkräfte diesen Prozess gut unterstützen.
Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Grundlegendes Fachwissen zur Unterscheidung von Ton, Klang und Geräusch
• Kenntnisse über das Lernen von Kindern in Gruppen (Peergroups)
• Fachdidaktisches Wissen zum forschenden Vorgehen

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Welche Möglichkeiten habe ich im Alltag, Klänge und Geräusche mit den Kindern zu erforschen?
• Wie begleite ich die Mädchen und Jungen bei deren Fragen zur Veränderung von Geräuschen?
• Kann man Geräusche auch fühlen oder sehen?
• Wie kann ich die Interaktion der Kinder fördern und damit ihre Lernprozesse unterstützen (Ko-Konstruktion, Peergroups)?
Ort
Lübeck
Fackenburger Allee 2
IHK zu Lübeck
Hinweis
MINT ist überall
Wo steckt im Alltag der Kinder überall MINT? Welche Situationen bieten gute Möglichkeiten für die Auseinandersetzung mit mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Themen? Lernen Sie zahlreiche Anregungen für die Praxis im MINT-Bereich kennen, die aus alltäglichen Situationen entstehen. Bringen Sie ein, was Sie in Ihrer Einrichtung erlebt haben und was Ihre Kinder begeistert!
Nach der Fortbildung haben Sie Ihren Blick für MINT in Alltagssituationen geschärft und haben Ideen, wie Sie diese Lerngelegenheiten mit den Kindern aufgreifen und vertiefen können. Sie nehmen Anregungen mit, wie Sie die Kinder im alltäglichen Tun beobachten aber auch begleiten können und wie das Erlebte gemeinsam mit den Kindern dokumentiert werden kann.
Das Bildungsangebot eignet sich sowohl für den Einstieg in MINT-Themen im Alltag von Kita, Hort und Grundschule, als auch für die Weiterführung und Vertiefung bereits bestehender Angebote vom „Haus der kleinen Forscher“.
Ort
Mölln
Kerschensteinerstraße 2
BBZ in Mölln
Ort
Norderstedt
Friedrichsgaber Weg 290
Stadtmuseum Norderstedt
Hinweis
Diese Fortbildung zeigt, dass unser Alltag voller Zahlen steckt. Erfahren Sie, wo sich im Tagesablauf mathematische Fragen ergeben, denen Sie gemeinsam mit den Mädchen und Jungen auf den Grund gehen können. Sie vertiefen Ihr Wissen darüber, wie sich die Zahlvorstellung bei Kindern entwickelt. Zudem lernen Sie den „Mathematikkreis“ kennen, eine Methode, um die Mädchen und Jungen beim mathematischen Forschen zu begleiten. Sie erhalten viele praktische Anregungen, die Kinder für Zahlen, das Zählen und das Rechnen zu begeistern und sie damit in ihrer mathematischen Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Das sollten Sie mitbringen: • Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern • Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de) Das nehmen Sie mit: • Gesteigerte Motivation und Interesse an mathematischem Entdecken und Forschen mit Kindern • Inhaltsbezogenes Wissen zum mathematischen Bereich Zahlen, Zählen, Rechnen • Prozessbezogenes mathematisches Wissen (Problemlösen, Argumentieren, Kommunizieren, Darstellen, Modellieren) • Ideen zur Gestaltung mathematischer Lernumgebungen Fragestellungen in der Fortbildung: • Wo stoßen die Kinder im Alltag auf Zahlen? • Auf welche Arten kann man Zahlen darstellen und wie kann man mit ihnen rechnen? • Welche Methoden gibt es, um Zahlen, Zählen und Rechnen für die Mädchen und Jungen präsent zu machen? Inhalte der Fortbildung: • Zahlen, Zählen, Rechnen im Alltag entdecken und nutzen • Zahlen nutzen, um Muster und Strukturen zu beschreiben • Praktisches Entdecken und Forschen mit Alltagsmaterialien • „Mathematikkreis“ als Methode mathematischen Forschens
Ort
Daldorf
Tannenhof
ErlebnisWald Trappenkamp
Hinweis
Ein Apfel kann zum Anlass für viele Fragen und Forschungsideen werden: Wo kommt der Apfel her? Wer hat ihn unter welchen Bedingungen angebaut und geerntet? Können sich alle Menschen einen Apfel leisten? Mit diesen Fragen lassen sich komplexe Zusammenhänge der Nachhaltigkeit erkunden. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Bildungskonzept, das Mädchen und Jungen darin stärkt, unsere komplexe Welt mit ihren begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen und aktiv im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Die Kinder können erkennen: „Mein Handeln hat Konsequenzen – nicht nur für mich, sondern auch für andere. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern.“ Anerkannt als Modul D im Rahmen des Waldpädagogik Zertifikates Schleswig-Holstein.

Ort
Norderstedt
Friedrichsgaber Weg 290
Stadtmuseum Norderstedt
Hinweis
Sortieren, strukturieren, analysieren, Lösungen für Probleme finden – in der Fortbildung erfahren Sie, dass informatische Bildung viel mit diesen Fähigkeiten zu tun hat und auch ohne Computer möglich ist. Sie erforschen Pixelbilder, Geheimbotschaften und entdecken regelmäßige Abfolgen im Alltag. Bei bestimmten Fortbildungselementen erfahren Sie den Einsatz elektronischer Geräte und reflektieren über das Für und Wider dieses Einsatzes.

Die Fortbildung sensibilisiert Sie dafür, Informatik in Alltagssituationen wahrzunehmen. Sie bietet Ihnen viele Anregungen, um die Kinder für informatische Bildung zu begeistern und ihre informatischen Fähigkeiten zu stärken – auch ganz ohne elektronische Geräte.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Interesse an informatischer Bildung
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Wissen über informatische prozessbezogene Kompetenzen: Explorieren, Darstellen, Kommunizieren, Strukturieren und Bewerten
• Kenntnisse über die Funktionsprinzipien der Datenverarbeitung
• Grundwissen der Informatikdidaktik, um fördernde Lernumgebungen gestalten zu können

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wo begegnet den Kindern Informatik im Alltag?
• Wie kann ich den Prozess der informatischen Bildung bei Kindern unterstützen?

Inhalte der Fortbildung:
• Abgrenzung informatischer Bildung von Medienbildung
• Informatik im Alltag entdecken und als Zugang zu informatischer Bildung nutzen
• Einblicke in verschiedenste Themenfelder der Informatik
• Methoden informatischer Bildung
• Praxisideen mit und ohne Computer
Ort
Grabau
Hoherdamm 5
Naturerlebnis Grabau
Hinweis
MINT ist überall
Wo steckt im Alltag der Kinder überall MINT? Welche Situationen bieten gute Möglichkeiten für die Auseinandersetzung mit mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Themen? Lernen Sie zahlreiche Anregungen für die Praxis im MINT-Bereich kennen, die aus alltäglichen Situationen entstehen. Bringen Sie ein, was Sie in Ihrer Einrichtung erlebt haben und was Ihre Kinder begeistert!
Nach der Fortbildung haben Sie Ihren Blick für MINT in Alltagssituationen geschärft und haben Ideen, wie Sie diese Lerngelegenheiten mit den Kindern aufgreifen und vertiefen können. Sie nehmen Anregungen mit, wie Sie die Kinder im alltäglichen Tun beobachten aber auch begleiten können und wie das Erlebte gemeinsam mit den Kindern dokumentiert werden kann.
Das Bildungsangebot eignet sich sowohl für den Einstieg in MINT-Themen im Alltag von Kita, Hort und Grundschule, als auch für die Weiterführung und Vertiefung bereits bestehender Angebote vom „Haus der kleinen Forscher“.
Ort
Daldorf
Tannenhof
ErlebnisWald Trappenkamp
Hinweis
Wasser ist allgegenwärtig: Wir putzen uns damit morgens die Zähne, kochen anschließend Kaffee, waschen die Wäsche oder stehen unter der Dusche. Wasser fällt als Regen und Schnee auf uns herab. Es rauscht im Meer, plätschert in Bächen und Flüssen oder gluckert im Heizkörper. Wasser ist so selbstverständlich, dass wir uns kaum Gedanken darüber machen. Dabei nutzen und verbrauchen wir jeden Tag viele Liter davon.
In der Fortbildung „Forschen zu Wasser in Natur und Technik“ entdecken und erforschen Sie die Bedeutsamkeit des Wassers für das Leben und lebende Organismen. Darüber hinaus widmen Sie sich technischen Anwendungen, mit denen sich der Mensch die Eigenschaften von Wasser zunutze macht.

Begleitend wird das Thema „Inklusion“ aufgegriffen. Sie lernen Möglichkeiten kennen, den pädagogischen Alltag, auch beim gemeinsamen Entdecken und Forschen, so zu gestalten, dass jedes Kind die Chance bekommt, sich gleichberechtigt zu beteiligen – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. Sie erfahren, wie Sie die pädagogischen Prinzipien Ko-Konstruktion und Partizipation so einsetzen, dass Sie ein vielfältiges Mitwirken der Mädchen und Jungen erreichen, so dass jedes Kind eine positive Haltung zum eigenen Lernen entwickelt.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Grundlegendes Fachwissen über Wasser und dessen technische Nutzung durch den Menschen
• Fachdidaktisches Wissen für eine gute Lernbegleitung
• Bewusstsein für individuelle Lernerfahrungen

Ort
Lübeck
Fackenburger Allee 2
IHK zu Lübeck
Hinweis
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) lebt vom Handeln. In der Fortbildung geht es zu Beginn um die Erfahrungen, die Sie seit der ersten BNE-Fortbildung („Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“) gesammelt haben. Welche Themen wurden ausgewählt? Welche Methoden konnten Sie einsetzen? Wurden Projekte umgesetzt? Sie tauschen sich mit den anderen Teilnehmenden ausführlich über Erfolgsfaktoren, Stolpersteine und Fragen zum weiteren Vorgehen aus.
Welches Raum- und Zeitverständnis ist wichtig, damit die Kinder nachhaltig handeln können, und welches Gerechtigkeitsverständnis spielt beim Bildungskonzept BNE eine Rolle? Sie erfahren, wie Sie die Mädchen und Jungen darin unterstützen können, zukunftsfähig zu handeln, und wie Mitbestimmung der Kinder im Alltag gefördert werden kann? Nach der Fortbildung haben Sie neue Ideen für die praktische Umsetzung. Darüber hinaus haben Sie Ihre bereits umgesetzten Aktionen und Projekte reflektiert, um sie mit Blick auf BNE zu optimieren.
Hinweis: Diese Fortbildung ist der zweite Teil des BNE-Bildungsangebots und kann nur dann gewinnbringend sein, wenn zuvor die Fortbildung „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ besucht wurde.
Das sollten Sie mitbringen:
• Erfahrungen mit BNE in der eigenen Arbeit nach dem Besuch der Fortbildung „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Das nehmen Sie mit:
• Vertiefte Kenntnisse des Konzepts BNE
• Erkenntnisse aus der Reflexion Ihrer Erfahrungen
• Ideen für die weitere Gestaltung des pädagogischen Alltags im Sinne der BNE

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie kann ich die Kinder darin unterstützen, zukunftsfähig zu handeln?
• Was sind die nächsten Schritte auf dem Weg zu BNE?
• Welches Raum- und Zeitverständnis ist wichtig, damit die Mädchen und Jungen nachhaltig handeln können, und welches Gerechtigkeitsverständnis spielt bei dem Bildungskonzept eine Rolle?
Ort
Geesthacht
Mercatorstraße 67
Stadtwerke Geesthacht
Hinweis
MINT ist überall
Wo steckt im Alltag der Kinder überall MINT? Welche Situationen bieten gute Möglichkeiten für die Auseinandersetzung mit mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Themen? Lernen Sie zahlreiche Anregungen für die Praxis im MINT-Bereich kennen, die aus alltäglichen Situationen entstehen. Bringen Sie ein, was Sie in Ihrer Einrichtung erlebt haben und was Ihre Kinder begeistert!
Nach der Fortbildung haben Sie Ihren Blick für MINT in Alltagssituationen geschärft und haben Ideen, wie Sie diese Lerngelegenheiten mit den Kindern aufgreifen und vertiefen können. Sie nehmen Anregungen mit, wie Sie die Kinder im alltäglichen Tun beobachten aber auch begleiten können und wie das Erlebte gemeinsam mit den Kindern dokumentiert werden kann.
Das Bildungsangebot eignet sich sowohl für den Einstieg in MINT-Themen im Alltag von Kita, Hort und Grundschule, als auch für die Weiterführung und Vertiefung bereits bestehender Angebote vom „Haus der kleinen Forscher“.

Ort
Grabau
Hoherdamm 5
Naturerlebnis Grabau
Hinweis
Wir sind umgeben von akustischen Einflüssen, so natürlich auch die Kindern: Morgens klingelt der Wecker, beim Frühstück läuft das Radio, auf dem Weg zur Kita oder Schule hören die Mädchen und Jungen unterschiedlichste Geräusche im Straßenverkehr oder lauschen dem Vogelzwitschern. Es geht weiter, wenn in der Gruppe gesungen wird und beim Aufstehen die Stühle laut über den Boden gerückt werden.
Überall sind Dinge zu hören. Sie klingen alle unterschiedlich, sind mal laut, mal leise, rufen angenehme Gefühle hervor oder signalisieren Gefahr. Das Entdecken und Erforschen von Klängen und Geräuschen ermöglicht den Kindern ein eng an ihre täglichen Erfahrungen geknüpftes Lernen. Die Fortbildung bietet Ihnen zahlreiche Ideen, gemeinsam mit den Kindern Klänge und Geräusche der Umgebung oder des eigenen Körpers zu erforschen und dem eigenen Hören nachzugehen.
Darüber hinaus erfahren Sie, wie die Mädchen und Jungen in Gruppen voneinander lernen und Sie als pädagogische Fach- und Lehrkräfte diesen Prozess gut unterstützen.
Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Gesteigerte Motivation und Interesse für das gemeinsame Entdecken und Forschen mit Kindern
• Grundlegendes Fachwissen zur Unterscheidung von Ton, Klang und Geräusch
• Kenntnisse über das Lernen von Kindern in Gruppen (Peergroups)
• Fachdidaktisches Wissen zum forschenden Vorgehen

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Welche Möglichkeiten habe ich im Alltag, Klänge und Geräusche mit den Kindern zu erforschen?
• Wie begleite ich die Mädchen und Jungen bei deren Fragen zur Veränderung von Geräuschen?
• Kann man Geräusche auch fühlen oder sehen?
• Wie kann ich die Interaktion der Kinder fördern und damit ihre Lernprozesse unterstützen (Ko-Konstruktion, Peergroups)?
Ort
Daldorf
Tannenhof
ErlebnisWald Trappenkamp
Hinweis
Alltäglich umgibt uns die Mathematik in Form von Mustern und Strukturen, geometrischen Figuren und dreidimensionalen Körpern. In der Fortbildung „Mathematik in Raum und Form entdecken“ erfahren Sie, wie viel Geometrie in unserem Alltag steckt und wie Sie diese Lerngelegenheiten erkennen und nutzen. Neben vielen praktischen Anregungen für Ihre Arbeit erfahren Sie, wie die Kinder ihr visuelles und räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln. Zudem diskutieren Sie Möglichkeiten, wie Sie die individuellen Entwicklungsstände der Mädchen und Jungen einschätzen und wie geeignete Impulse die mathematische Kompetenzentwicklung der Kinder unterstützen.

Das sollten Sie mitbringen:
• Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am mathematischen Entdecken und Forschen mit Kindern
• Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Das nehmen Sie mit:
• Grundlegendes mathematisches Verständnis für Flächen, Körper, Perspektiven, Muster und Strukturen
• Kenntnisse über mathematische Kompetenzentwicklung bei Kindern
• Kenntnisse über prozessbezogene Kompetenzen beim mathematischen Forschen (Problemlösen, Argumentieren, Kommunizieren, Darstellen und Modellieren)

Fragestellungen in der Fortbildung:
• Wie verbinde ich mathematische Entdeckungen mit pädagogischer Praxis?
• Wie kann ich räumliches Vorstellungsvermögen bei den Mädchen und Jungen stärken und fördern?
• Wie unterstütze ich den Prozess des mathematischen Entdeckens und Forschens?

Inhalte der Fortbildung:
• Geometrie im Alltag entdecken
• Vorstellung eines Prinzips, das zeigt, wie ein mathematischer Sachverhalt auf verschiedene Arten dargestellt werden kann (das EIS-Prinzip)

Arbeitsunterlagen:
Teilnehmende Kitas, Horte und Grundschulen erhalten in der Fortbildung kostenfrei pädagogische Materialien mit Ideen und Hintergrundinformationen für die Praxis.
Ort
Fehmarn
Ohrtstraße 40
Femern A/S Informationscenter
Hinweis
Unsere tägliche Erfahrungswelt bietet eine Menge spannender Anknüpfungspunkte, dem Thema „Licht, Farben, Sehen“ nachzugehen: In der Dämmerung wandern zum Beispiel lange Schatten mal vor und mal hinter uns, Sonnenbrillen verändern unsere Farbwahrnehmung, wir entdecken unser Spiegelbild in Schaufenstern oder stellen mit Erschrecken fest, dass der Fruchtsaft auf dem T-Shirt einen farbigen Fleck hinterlässt. In der Fortbildung haben Sie die Gelegenheit, gemeinsam mit anderen pädagogischen Fach- und Lehrkräften ein eigenes Projekt zum Thema „Licht, Farben, Sehen“ zu entwickeln. Von der Themenfindung bis zur Abschlusspräsentation erkunden Sie beispielsweise bunte Discolichter oder die Farben der Natur. Sie überlegen in der Gruppe, wie Sie das Erlebte in den Alltag Ihrer Einrichtung übertragen und wie Sie die Kinder beim Lernen in Projekten am besten begleiten. Das sollten Sie mitbringen: • Interesse am Thema „Lernbegleitung“ und am Entdecken und Forschen mit Kindern • Kenntnisse des pädagogischen Ansatzes der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (www.haus-der-kleinen-forscher.de) Das nehmen Sie mit: • Grundlegendes Fachwissen im Bereich Optik • Wissen über typische Vorstellungen von Kindern zum Thema • Vertieftes Verständnis von Projektarbeit als Methode in Kita, Hort und Grundschule • Kenntnisse über die Gestaltung einer guten Lernumgebung Fragestellungen in der Fortbildung: • Wie kann ich die Interessen und Vorstellungen der Kinder zur Optik aufgreifen und darauf aufbauend ihr Lernen adäquat begleiten? • Wie kann ich Projekte in meinem pädagogischen Alltag umsetzen? Inhalte der Fortbildung: • Kindervorstellungen zu Licht, Schatten, Farben und Sehen • Ideen für Projekte in Kita, Hort und Grundschule • Unterscheidung von Projekten und projektorientierten Aktivitäten • Durchführung und Präsentation eines Projekts in Kleingruppen • Forschen mit der Methode „Forschungskreis“
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