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Lernen von Frankreich: „La main à la pâte“

"La main à la pâte", was soviel bedeutet wie "Hand ans Werk legen", ist das französische Pendant zum "Haus der kleinen Forscher". Die frankreichweite Bildungsinitiative gibt es seit 1996. Beide Initiativen arbeiten an gleichen Zielen und haben daher begonnen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Was machen wir anders? Was können wir voneinander lernen? Mit diesen Fragen reiste der Vorstandsvorsitzende vom "Haus der kleinen Forscher", Michael Fritz, am 2. Februar 2015 nach Paris.

„Ideen, Hintergrundwissen und vieles mehr zur Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung in Kindergarten und Grundschule“ – was nach "Haus der kleinen Forscher" klingt, gibt es mit der Stiftung „La main à la pâte“ auch in Frankreich. Bei ihrem ersten Treffen im Februar in Paris sprach Michael Fritz mit mehreren Stiftungsakteuren von „La main à la pâte“, darunter Pierre Léna (Président d'honneur) und David Jasmin (Directeur). Es ging z.B. um die Möglichkeit eines künftigen Austauschs zur Gestaltung von beruflichen Weiterbildungen oder zum Thema "Informatik in Kita und Grundschule". Bei allen Gemeinsamkeiten in der Fortbildung von pädagogischen Fach- und Lehrkräften und in der kostenlosen Bereitstellung von Arbeitsmaterialien wurden bei dem Treffen auch Unterschiede sichtbar. Eine französische Besonderheit ist zum Beispiel der stärkere Fokus auf Universitäten: Dementsprechend hat „La main à la pâte“ an vielen Schulen Lehrkräfte und Studierende der Naturwissenschaften zu insgesamt über tausend Tandems zusammengebracht, die den naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht gemeinsam gestalten.

 

 

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