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"Haus der kleinen Forscher" baut Angebot in München aus

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" baut ihr Fortbildungsprogramm in München aus und stärkt damit die Qualität in der Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen. Alle Kitas können sich zukünftig in den Bildungsbereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fortlaufend weiterqualifizieren und die Begeisterung der Kinder am forschenden Lernen fördern, um Bildungschancen nachhaltig zu verbessern. Ab sofort können sich Erzieherinnen und Erzieher für die Fortbildungen anmelden, die im Januar starten.

Berlin/München, 26. November 2014. Pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus über 340 Münchener Kitas und Horten haben bereits eine Fortbildung der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ besucht. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ greift die erfolgreiche Arbeit des lokalen Netzwerks der Landeshauptstadt München auf und baut mit dem Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) das lokale Netzwerk „Kleine Forscher München“ auf. Darüber können ab sofort auch alle Einrichtungen unter freier und kirchlicher Trägerschaft in München das Fortbildungsangebot nutzen. Im ersten Halbjahr 2015 bekommen rund 400 pädagogische Fach- und Lehrkräfte die Möglichkeit, an 25 Workshops teilzunehmen.

„Wir möchten allen Kitas in München die Teilnahme beim ‚Haus der kleinen Forscher‘ ermöglichen und die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, den Forschergeist von drei- bis zehnjährigen Mädchen und Jungen zu fördern“, so Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. „In ihrer Auseinandersetzung mit unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Fragestellungen spüren die Kinder: Ich kann das! Sie finden selbst ein Ergebnis, ohne dabei belehrt zu werden. Die damit verbundene Stärkung des eigenen Kompetenzempfindens und Selbstbewusstseins der Kinder ist ein zentrales Ziel der Initiative 'Haus der kleinen Forscher'.“

Die Kooperation zwischen dem Staatsinstitut für Frühpädagogik und dem „Haus der kleinen Forscher“ bündelt die Stärken beider Partner. „Das pädagogische Konzept der Stiftung baut auf dem Verständnis des ko-konstruktiven Lernens und der Stärkung der lernmethodischen Kompetenzen von Kindern auf, die auch im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan, in den Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit und im LehrplanPLUS Grundschule verankert sind“, betont die Direktorin des IFP, Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll. „Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, eine Bildungsphilosophie in beiden Bildungsinstitutionen zu etablieren, um anschlussfähige Bildungsprozesse für alle Kinder in ihrem Bildungsverlauf zu gewährleisten. So bietet u.a. die Stiftung allen Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas und Grundschulen kontinuierliche Fortbildungen an, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und unterstützt damit langfristig die Qualitätssicherung in den MINT-Bereichen“, so die Direktorin des IFP weiter.

Mit der Einbindung der Stiftungsangebote in den Alltag der Kinder wird neben der Freude am Lernen selbst, dem Selbstvertrauen sowie dem naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Verständnis auch die Entwicklung von Sprach-, Lern- und Sozialkompetenz der Mädchen und Jungen im Alter von drei bis zehn Jahren begünstigt.

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