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Wissenschaftliche Begleitung

Als lernende Organisation hält die Stiftung auch ihren eigenen Forschergeist wach: Eine langfristig angelegte Begleitforschung untersucht kontinuierlich die Stiftungsarbeit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen begleiten die Stiftung, sowohl bei der fachlichen Fundierung neuer Konzepte und Themenschwerpunkte als auch in der Evaluation der Wirkung der Bildungsangebote.

Ergebnisse & Publikationen

Alle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung werden in einer Schriftenreihe und im Monitoringbericht veröffentlicht.

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Uni-Bibliothek mit Bücherregalen
© Markus Sandhofer/unsplash

Wissenschaftlicher Beirat

Der Beirat mit unabhängigen wissenschaftlichen Fachleuten berät die Stiftung bei Forschungsfragen und der fachlichen Fundierung des Stiftungsangebots.

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Externe Studien und Ergebnisse

Externe Studien und Forschungsprojekte evaluieren die Stiftungsarbeit und unterstützen die Entwicklung neuer Themenschwerpunkte.

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Qualitätsmonitoring

Die Stiftung befragt regelmäßig Netzwerkpartner, Trainerinnen und Trainer sowie die Nutzerinnen und Nutzer zu den Bildungsangeboten und Materialien der Stiftung und lässt diese bewerten.

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Fachforen

Die Stiftung diskutiert mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis regelmäßig über Aspekte und den „State of the Art“ früher MINT-Bildung und BNE.

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Ein Kind experimentiert mit Bausteinen.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher/Christoph Wehrer

Arbeitsgruppen

Die Stiftung initiiert und begleitet interdisziplinäre Expertengruppen zu verschiedenen Fragestellungen, z. B. zu den Zieldimensionen früher MINT-Bildung und BNE und deren Messung.

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Warum die Wissenschaft die Praxis braucht – und umgekehrt

In einem Seminarraum sitzen vier Menschen auf Stühlen nebeneinander. Zwei Frauen unterhalten sich.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Die Angebote der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" orientieren sich am pädagogischen Alltag. Gleichzeitig sollen sie wissenschaftlich begründet sein – manchmal ein Spagat. Auf dem Stiftungsblog erklärt Nathalie Lebski, Referentin für Forschung und Entwicklung, wie der Austausch der Disziplinen funktioniert, und warum die Wissenschaft gute Argumente in kritischen Gesprächen liefern kann.

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